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Überraschender Sieg für Pellizotti

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Rad Der Spanier Alberto Contador war um acht Sekunden schneller als Riccardo Ricco. Dieser weist als Gesamtzweiter nun 41 Sekunden Rückstand auf. Simoni rückte auf den 3. Gesamtrang mit einem zeitlichen Defizit von schon 1:21 Minuten vor.

Sowohl Contador – «ich bin mit meinem Einsatz zufrieden» – wie auch Ricco verwiesen darauf, dass sie auf den letzten 1000 m einige Sekunden verloren, weil die Hinterräder ihrer Rennvelos durchdrehten, als sie aus dem Sattel gingen. Die letzten 5,3 km der Prüfung gegen die Uhr wurden auf einer Naturstrasse zurückgelegt. Mit kleinsten Übersetzungen von unter 3 m pro Pedaltritt, wie sie sonst nur Mountainbiker verwenden, kraxelten die Fahrer den Berg hoch, der 1200 m vor dem Ziel den steilsten Abschnitt mit 24 Steigungsprozenten aufwies.

Der letzte Giro-Sieger Danilo Di Luca wie auch der zweifache Vuelta-Erste Denis Mentschow lagen nach den ersten 7,6 km schon eine halbe Minute hinter Contador. Bis ins Ziel kam noch eine weitere Minute hinzu. Mentschow, der gewiss nicht als reiner Kletterer bezeichnet werden kann, und Di Luca waren die Verlierer des Tages.

Mit der Bestzeit nach dem Asphalt-Teil schien Emanuele Sella auf einem guten Weg, den dritten Etappensieg in Folge zu landen. Doch dem König der Dolomiten wurde in den steilsten Abschnitten aufgezeigt, dass auch er an Grenzen stösst. Die Krone für den Sieg in dieser 16. Etappe gebührte Franco Pellizotti. Der Italiener, der zum Giro-Beginn drei Tage lang die Maglia rosa getragen hatte, wies bei der Zwischenzeitnahme 22 Sekunden Rückstand auf Sella auf. Mit einem furiosen Finale gelang es Pellizotti, seinen Landsmann um sechs Sekunden zu schlagen. Si

Express

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