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Überraschender Teilerfolg für den Artenschutz im Kanton Freiburg

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In den Freiburger Gewässern gibt es zwei einheimische Krebsarten: den Edelkrebs und den Dohlenkrebs. Der Edelkrebs gilt als gefährdet, der Dohlenkrebs gar als stark gefährdet. Zwischen 2005 und 2010 gingen die Krebspopulationen im Kanton von 25 auf zwölf zurück. Diesen Sommer führt das Amt für Wald, Wild und Fischerei mit den Fischereiaufsehern wieder eine kantonale Erhebung durch – und die bisher vorliegenden Resultate sind erfreulich: Fast an allen Standorten hat die Dichte der Krebsbestände zugenommen; an einzelnen Standorten wurden gar neu wieder Populationen beobachtet. Der Auftrag zum Artenschutz geht aber weiter. Denn auch eingeführte amerikanische Krebse sind auf dem Vormarsch. Diese können die für Schweizer Krebse tödliche Krebspest übertragen.

uh

Bericht Seite 3

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