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Überstorf gut vorbereitet

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Untertitel: Fussball 2. Liga – Sehr junges Team

Autor: Von FRANZBRÜLHART

Die vergangene Saison beendeten die Überstorfer auf dem guten fünften Schlussrang. Die Vorrunde war nicht nach Wunsch verlaufen und die Mannschaft fand sich zur Winterpause auf einem Abstiegsplatz. In der Rückrunde konnte man sich gewaltig steigern und bewerkstelligte im letzten Spiel den Ligaerhalt.

Rücktritte von
Burri, Portmann und Murri

Zur Vorbereitung auf die anstehende Saison meinte Richard Aeby: «Ich bin sehr zufrieden, waren doch immer 12 bis 14 Spieler zum Training auf dem Platz. Wir sind auch froh, konnten wir die ganze Vorbereitung wiederum auf dem Rasenplatz in Flamatt absolvieren.» Überstorf hatte mit dem Wuno-Cup insgesamt sechs Vorbereitungsspiele. Daraus resultierten fünf Siege und ein Unentschieden.

Am Ende der vergangenen Saison traten mit Torhüter Peter Burri und den Verteidigern Hugo Portmann und Arno Murri gleich drei wertvolle Routiniers zurück. Diese Abgänge wurden mit den Zuzügen von Torhüter Kaeser (Plaffeien), Verteidiger Zbinden (Plaffeien) und einigen Junioren aus den eigenen Reihen kompensiert. Dazu meint Trainer Aeby: «Wir haben klar an Substanz verloren und konnten diese Abgänge nicht vollwertig ersetzen. Mit Kaeser haben wir einen erprobten Goalie und mit Zbinden einen erfahrenen Verteidiger geholt. Aber wir werden den Verlust unserer langjährigen Stammspieler nicht so einfach wegstecken können. Wir haben uns mit den Spielern mental auf die neue Situation vorbereitet und uns ganz auf die Mannschaft fokussiert, die uns zur Verfügung steht.»

Junges Team – kein Handicap

Das Saisonziel der Clubverantwortlichen und des Trainers ist ganz klar der Ligaerhalt. Trainer Aeby meint, dass die junge Mannschaft kein Handicap sei – im Gegenteil -, mit ihnen sei es sogar fast einfacher, das 4-4-2-System zu spielen. Wichtig ist für Aeby, dass die Mannschaft im Kopf auf dieses System eingestellt ist. Den grossen Vorteil dieser jungen Mannschaft sieht er darin, dass sie über sich hinauswachsen und befreit aufspielen könne.

Die Lernbereitschaft und der Team- und Kampfgeist sind das grosse Plus der Überstorfer. Für die Clubverantwortlichen ist klar, dass Überstorf in die 2. Liga gehört. Für dieses Unterfangen wurde im Umfeld alles getan, was möglich war.

Zu Beginn ein schmales Kader

Die personelle Situation der Überstorfer sieht im Moment wie folgt aus: Goalie Patrick Kaeser, Pascal Cotting, André Portmann und Patrick Kaiser sind angeschlagen. Daniela Adank und Jan Murri stehen dem Trainer nur für die ersten zwei Spiele zur Verfügung. Danach sind sie bis im Frühjahr im Ausland. Somit haben die Überstorfer eher ein schmales Kader für die Vorrunde zur Verfügung. Ist nur zu hoffen, dass die Verletzungshexe nicht noch mehr zuschlägt.

Zur Frage nach den Aufstiegsanwärtern sagte Trainer Aeby: «Die vier Mannschaften Farvagny, Belfaux, Vully-Sport und Léchelles sehe ich klar vor uns. Und die anderen sieben liegen in unserem Berich.»

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