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UH Freiburg büsst für verpasste Chancen

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Die Freiburger bestimmten von Anfang an das Spielgeschehen. Mit schnellen und präzisen Pässen wollten sie die Gäste permanent unter Druck setzen. In der 4. Minute schoss Elia Aerschmann mit einem platzierten Schuss die Hausherren in Front. Und die Saanestädter drückten weiter. Sie erspielten sich gute Torchancen, doch es fehlte an der letzten Präzision. In der 15. Minute reüssierte Adrian Jungo dennoch mit einem Weitschuss zur 2:0-Führung.

Im zweiten Abschnitt störten die Innerschweizer das Heimteam früher in der eigenen Spielhälfte, das deshalb zu Beginn äusserst Mühe hatte. So kam es, dass die Eschenbacher in der 25. Minute in Überzahl den 1:2-Anschlusstreffer erzielten. In der 31. Minute konnten die Freiburger ihrerseits im Powerplay agieren. Daniel Kaeser erwischte den Torhüter mit einem Buebetrickli und stellte den Zwei-Tore-Vorsprung wieder her. Nach nur eine Zeigerumdrehung durften die Zuschauer in der Heilig-Kreuz-Halle erneut jubeln: Captain Olivier Müller erzielte das 4:1. Es schien endgültig, als ob die Freiburger das Spiel in den Händen hielten. Allerdings liess die Kaltblütigkeit an diesem Tag zu wünschen übrig. So kam es, dass die Gäste in der 37. Minute ihr zweites Tor erzielen konnten.

Vier Sekunden fehlten

Im letzten Abschnitt wollten die Freiburger den Sack zumachen. Die ersten zwei Linien erspielten sich im ersten Einsatz je eine Top-Chance. Doch statt dass es 5:2 hiess, erzielten die Innerschweizer mittels Konter den 3:4-Anschlusstreffer. In der 44. Minute gelang Jean Philippe Brodard der fünfte Treffer für die Hausherren, doch Eschenbach konnte kurz darauf abermals im Powerplay verkürzen. In der Folge wiegte das Spiel hin und her. Ab der 53. Minute konnten die Hausherren ihrerseits mit einem Mann mehr agieren. Wieder waren sie im Powerplay erfolgreich: Basil Aerschmann schoss das 6:4. Doch die Innerschweizer liessen nicht nach und waren in der 57. Minute ihrerseits mit einem Mann mehr erfolgreich. Die Gäste setzten nun alles auf eine Karte und pressten Freiburg bis hinter die Grundlinie; diese konnten nun starke Konter fahren. Nicht weniger als dreimal waren sie alleine vor dem gegnerischen Torhüter, doch das Spiel konnten sie nicht frühzeitig entscheiden. Da ein Freiburger 70 Sekunden vor Schluss eine Strafe kassierte, agierten die Eschenbacher fortan mit sechs Feldspielern. Tatsächlich retteten sie sich mit dem 6:6 vier Sekunden vor dem Ende in die Verlängerung. Diese dauerte nicht lange: Nach 70 Sekunden bediente Jannick Staub Captain Olivier Müller, der das Heimteam mit seinem Tor erlöste.

Einmal mehr war die Chancenauswertung der Freiburger nicht das Gelbe vom Ei. Positiv ist hingegen, dass das Powerplay wieder funktioniert. Es gilt nun, am nächsten Wochenende die zwei letzten Qualifikationsspiele zu gewinnen, um den zweiten Platz zu sichern.

Telegramm

Freiburg – Eschenbach 7:6 n. V. (2:0, 2:2, 2:4, 1:0)

Heilig-Kreuz-Halle. 168 Zuschauer. SR Fellinger/Müller. Tore: 4. E. Aerschmann (J. Staub) 1:0. 15. A. Jungo (O. Müller) 2:0. 25. D. Mathis (T. Oehen) 2:1. 32. D. Kaeser (O. Müller) 3:1. 33. O. Müller (E. Aerschmann) 4:1. 37. J. Camadini (S. Abt) 4:2. 42. S. Abt (P. Duss) 4:3. 44. J. Brodard (M. Weibel) 5:3. 45. M. Zemp (A. Ziswiler) 5:4. 54. B. Aerschmann (O. Müller) 6:4. 57. S. Abt (T. Oehen) 6:5. 60. D. Keller (D. Mathis) 6:6. 62. O. Müller (J. Staub) 7:6. Strafen: 3-mal 2 Min. gegen Freiburg, 2-mal 2 Min. gegen Eschenbach.

Männer. 1. Liga. Rangliste: 1. Eggiwil 19/55. 2. UH Freiburg 20/39. 3. Lok Reinach 20/37. 4. Bern Capitals 20/36. 5. Unihockey Luzern 20/35. 6. Lions Konolfingen 20/33. 7. TSV Deitingen 20/27. 8. Moosseedorf Worbental 20/24. 9. Zürisee Unihockey 20/22. 10. Fricktal 19/18. 11. ESV Eschenbach 20/16. 12. Lausanne UC 20/15.

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