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UH Freiburg erneut mit Zusatzpunkt

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Nach dem Auswärtssieg nach Penaltyschiessen vor Wochenfrist folgte für Freiburg das erste Heimspiel. Mit den Bern Capitals gastierte ein ambitioniertes Team in Freiburg. Die zahlreich erschienenen Zuschauer in der Heilig-Kreuz-Halle mussten sich nicht lange auf die ersten Tore gedulden. Leider waren es die Berner, welche das Zähringer Derby optimal lancieren konnten. Bereits in der vierten Spielminute profitierten sie vom Tiefschlaf der Freiburger Hintermannschaft und markierten zwei Treffer innert 24 Sekunden. Wenig später verkürzte Alexander Fasel im Powerplay mit einem präzisen Schuss. Danach entwickelte sich ein offener Schlagabtausch. In der 17. Minute konnten die Mutzen ihrerseits mit einem Mann mehr spielen und so den Vorsprung auf 1:3 ausbauen. Kurz vor der ersten Pause sorgte James Rappo für den 2:3-Pausenstand.

Weibel in der Overtime

Im Mitteldrittel waren es erneut die Gäste, welche den besseren Start erwischten und kurz nach Wiederanpfiff ein weiteres Mal reüssierten. Die Partie wurde nun zunehmend ruppig. Nicht weniger als vier kleine Bankstrafen wurden in diesem Drittel ausgesprochen. Im Gegensatz zum ersten Drittel zeigten sich beide Teams in Überzahl jedoch weniger effizient. Freiburg war im Schlussdrittel also gefordert, wollte man nicht ohne Punkte bleiben. Trainer Richard Kaeser reagierte und nahm einige Umstellungen vor. Die Massnahmen fruchteten sogleich. Nach knapp vier Minuten hatten Olivier Müller und Marc Hayoz die Partie wieder ausgeglichen.

Freiburg schien nun Überhand zu gewinnen. Die offensive Ausrichtung eröffnete den Bernern jedoch Raum für Konter, und ein solcher führte dann prompt zur erneuten Führung der Gäste. Freiburg gab sich aber nicht geschlagen und kam sechs Minuten vor Schluss wiederum durch Marc Hayoz zum viel umjubelten Ausgleich. Kurz vor Schluss folgte dann die entscheidende Szene: Ein Berner ging zu forsch in einen Zweikampf und wanderte wenige Sekunden vor Spielende auf die Strafbank. Zum Sieg in der regulären Spielzeit sollte es aus Freiburger Sicht leider nicht mehr reichen. In der Verlängerung klappte es dann doch noch. Weibel fasste sich ein Herz und versenkte den Ball mit einem satten Schuss in den Maschen.

Aggressive Skorpions

Die NLB-Frauen von Ärgera Giffers-Marly fanden bei den Skorpions Zollbrück nie richtig ins Spiel und verloren gegen die Liganeulinge. Zu viele Fehler und die mangelnde Treffsicherheit machten den Unterschied aus. Zollbrück war schon im Vorfeld dank namhaften Zuzügen als Playoffkandidat gehandelt worden. Das Spiel gestaltete sich deshalb von Anfang an ausgeglichen.

Es dauerte eine Viertelstunde bis zum ersten Treffer. Die Emmentalerinnen trafen per Weitschuss zum 0:1. Mit dem darauf folgenden Gegenstoss folgte die Antwort: Sturny schob nach einem Gewühl vor dem Tor zum Ausgleich ein. Im zweiten Drittel wurden von den Trainern Jan Jungo und Sascha Kolly mehr Abschlüsse gefordert. Ärgera war in den ersten zehn Minuten deutlich mehr in Ballbesitz, konnte aber keinen Profit daraus schlagen. Die Bernerinnen verteidigten ihre Mitte souverän und warteten clever die Konterchancen ab. Eine solche verwerteten sie in der 32. Minute zur erneuten Führung. Die Senslerinnen mussten bis zum Powerplay kurz vor Drittelsende warten, bis Bapst nach herrlichem Zuspiel von Schürch zum erneuten Ausgleich traf.

Blick nach vorne

Doch der Doppelschlag in der 44. Minute brachte Ärgera Giffers-Marly ins Straucheln, und das 2:5 nur vier Minuten später besiegelte die Niederlage. Ohne Torhü̈terin Roux versuchte man, das Blatt noch zu wenden, doch das Gegenteil war der Fall.

Ärgera Giffers-Marly musste noch zwei weitere Gegentreffer hinnehmen. In der 59. Spielminute trafen die Skorpions aus Zollbrück ein letztes Mal zum 2:8-Schlussresultat. Trotz der bitteren Niederlage muss der Fokus in dieser noch jungen Saison sogleich auf die kommenden Spiele gerichtet werden. be/rb

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