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UH Freiburg forderte Leader Eggiwil

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In den ersten fünf Minuten ging noch keine Mannschaft Risiken ein. Eggiwil störte die Gäste früh in der eigenen Zone. Doch die Freiburger liessen sich nicht überraschen und entzogen sich dem Pressing des Leaders gekonnt. Deutlich mehr Probleme bereitete ihnen die Angriffsauslösung: Obwohl Freiburg nicht viel vor dem gegnerischen Tor war, gelang ihm in der 10. Minute in Führung. Nach einer Balleroberung ging es schnell nach vorne. Stirnimann bediente Hayoz, der die Gäste in Front schiessen konnte. Weil die Freiburger in der Defensive gut standen, war das Heimteam vor allem bei Standardsituationen gefährlich. In der 15. Minute konnte Eggiwil mittels Freistoss denn auch zum 1:1 ausgleichen.

Im zweiten Abschnitt waren die Freiburger spielbestimmend. In der 28. Minute konnten sie nach einer herrlichen Ballstafette mit 2:1 in Führung gehen. Aerschmann bediente den völlig frei stehenden Vonlanthen im Slot, und dieser war mit einem harten Hocheckschuss erfolgreich. Doch die Führung hielt wieder nicht lang: Goalie Stern liess sich in der 31. Minute mit einem Weitschuss düpieren. In der 33. Minute war Freiburg im Powerplay erfolgreich. Streit schoss den Ball ins hohe Eck. Die Saanestädter steigerten das Balltempo und erspielten sich in den Schlussminuten des zweiten Drittels zahlreiche Torchancen, doch es blieb bei der 3:2-Führung.

Im Schlussabschnitt nutzten die Hausherren einen Fehler der Freiburger Verteidigung eiskalt aus. Die Gäste waren bemüht, das Spiel wieder in die richtige Bahn zu lenken. Chancen dazu gab es, doch es waren die Emmentaler, die in der 50. Minute erstmals in Front gingen. Freiburg erspielte sich in der Folge einige Ausgleichschancen. Doch das Glück war nicht auf ihrer Seite. So erzielte Eggiwil zwei Minuten vor Ende das 5:3. Freiburg kam zwar nochmals auf ein Tor heran, zu mehr reichte es aber nicht mehr.

UH Freiburg wurd so für eine gute Leistung, insbesondere in der Defensive, schlecht belohnt. Die Tore des Leaders kamen nur mittels Standardsituationen oder aufgrund von individuellen Fehlern der Freiburger zustande. Auf dieser Leistung lässt sich aufbauen.

bas

Telegramm

Eggiwil – UH Freiburg 5:4 (1:1, 1:2, 3:1)

123 Zuschauer. Tore: 10. Hayoz (Stirni­mann) 0:1. 15. Walther (Lanz) 1:1. 28. Vonlanthen (Aerschmann) 1:2. 31. Schöni (Bigler) 2:2. 33. Streit (Weibel) 2:3. 42. Steiner (Schär) 3:3. 50. Schär (Kirchhofer) 4:3. 58. Steiner (Schär) 5:3. 59. Stirnimann (Kaeser) 5:4. Strafen: 2-mal 2 Minuten gegen Eggiwil, 1-mal 2 Minuten gegen Freiburg.

Männer 1. Liga. Rangliste (12 Spiele): 1. Eggiwil 34. 2. Luzern 29. 3. Freiburg 25. 4. Bern 24. 5. Deitingen 20. 6. Lok Reinach 18. 7. Konolfingen 18. 8. Fricktal 15. 9. Lausanne 12. 10. Zürisee 10. 11. Moosseedorf 6. 12. Eschenbach 5.

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