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Ukrainische Behörden: Evakuierung aus Mariupol verschoben

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Die Evakuierung von Menschen aus der Hafenstadt Mariupol ist nach ukrainischen Angaben verschoben worden. Die «russische Seite» halte sich nicht an die Waffenruhe, teilte die Stadt am Samstagmittag im Nachrichtenkanal Telegram mit. «Aus Sicherheitsgründen wird deshalb die Evakuierung verschoben.»

Derzeit liefen Verhandlungen mit Russland über eine Feuerpause und die Frage, wie ein «sicherer humanitärer Korridor gewährleistet» werden könne. Die Stadt appellierte: «Wir bitten alle Einwohner von Mariupol, in ihre Zufluchtsorte zurückzukehren.» Weitere Informationen zu neuen Evakuierungen sollten folgen.

Beide Seiten gaben sich gegenseitig die Schuld. Die Separatisten im Gebiet Donzek warfen der Ukraine vor, «ukrainische Nationalisten» würden «Provokationen» vorbereiten.

Am Samstagvormittag war zunächst eine mehrstündige Waffenruhe in Kraft getreten. Die Einwohner von Mariupol und Wolnowacha sollten die beiden Städte in der Region Donzek über humanitäre Korridore verlassen können.

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