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Ulmiz baut den öffentlichen Verkehr aus

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Die Dorfstrasse in Ulmiz wird seit rund einem Jahr saniert. Der Gemeinderat möchte die Gelegenheit nutzen und drei Projekte umsetzen. Dafür beantragte er der Gemeindeversammlung am Mittwochabend einen Zusatzkredit von 399 000 Franken. Die 51 anwesenden Ulmizer Stimmberechtigten nahmen ihn mit grosser Mehrheit an.

Der Gemeinderat möchte zwei neue Bushaltestellen installieren. Er vereinbarte deshalb mit den beiden Linienbetreibern TPF und Postauto, dass beide Unternehmen die gleichen Haltestellen bedienen werden. «Die erste neue Haltestelle können wir beim Schulhaus realisieren. Das nötige Land haben wir ja bereits erworben», so Ammann Beat Aeberhard. Die zweite Haltestelle wird im Ausserdorf gebaut: In Richtung Ried kommt sie zwischen den Liegenschaften Ueltschi und Restaurant Bauernhof zu stehen, in Richtung Gurmels wird die bestehende Station ausgebaut. Die Haltestelle bei der Gemeindeverwaltung fällt weg. Der Gemeinderat berücksichtigt bei seiner Planung, dass bis spätestens 2023 alle Haltestellen des öffentlichen Verkehrs behindertengerecht umgebaut werden müssen.

An der Unterdorfstrasse sollen zugleich die Wasserleitungen erneuert und deren Kapazität der späteren Entwicklung des Dorfes angepasst werden. Und vom Dorfplatz bis zur Bibera-Brücke lässt der Gemeinderat ein neues Trottoir bauen.

Schwarze Zahlen

Die Jahresrechnung 2016 schliesst bei einem Aufwand von 1,64 Millionen Franken mit einem Gewinn von rund 11 000 Franken. Die Investitionsrechnung weist einen Ausgabenüberschuss von rund 561 000 Franken aus. «Die Gemeinde steht derzeit auf einer gesunden finanziellen Basis und ist schuldenfrei», informierte ­Aeberhard die Anwesenden.

mkc

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