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Ulmiz will zwei Millionen in die Strasse stecken

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Seit Ende Jahr wissen die Ulmizer, dass sie einen grossen finanziellen Brocken schlucken müssen: Die Gemeinde will die Dorfstrasse sanieren. An der Dezember-Versammlung schätzte der Gemeinderat die Kosten auf drei Millionen Franken. Nun rechne er noch mit 2,3 Millionen Franken, wie Amman Beat Aeberhard kürzlich an einer Informationsveranstaltung vor rund 70 Bürgern sagte. Der Grund: Der desolate Bodenbelag muss nicht entsorgt werden, sondern kann als Baumaterial wiederverwendet werden. Und die Kofferung muss nur teilweise erneuert werden.

Verengungen geplant

Fragen gab es zu Verkehrsberuhigungsmassnahmen und zur Trottoirverbreiterung. «Wir planen eine Zonenverengung eingangs und ausgangs des Dorfes», sagte Aeberhard. In der Trottoir-Problematik sei man hingegen keinen Schritt weitergekommen.

Wenn sich die Rechnung im bisherigen Rahmen entwickle, so seien die Sanierungskosten für den Gemeindehaushalt tragbar, erklärte Aeberhard. «Dennoch können wir zum jetzigen Zeitpunkt die Erhöhung der Steuern nicht ausschliessen.» Es sei wohl die grösste Investition, die Ulmiz bis heute getätigt habe, so Aeberhard.

Der Ball liegt nun bei den Bürgern: Sie werden an ihrer nächsten Versammlung vom 30. April über den Sanierungskredit abstimmen. mkc/hs

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