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Ulmizer genehmigen Nachtragskredit

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An ihrer Gemeindeversammlung hatten die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger von Ulmiz am Donnerstagabend über einen Nachtragskredit in Höhe von 250 000 Franken zu befinden. Die Mehrkosten entstanden im Rahmen einer Sanierung der Dorfstrasse, die im Jahr 2013 beschlossen wurde und nun kurz vor dem Abschluss steht. Bereits 2017 genehmigte die Gemeindeversammlung einen Zusatzkredit über 400 000 Franken; damals ging es um die Erweiterung des Projekts. Hauptgrund für die Überschreitung der veranschlagten Kosten ist dieses Mal die Erneuerung der Tragschicht, genannt Koffer, der Strasse. Gemeindeammann Beat Aeber­hard erläuterte den Grund für den zusätzlichen Aufwand: «Die auf der Basis von Sondierungen gemachten Schätzungen entsprachen nicht der Realität, weshalb wir einen grösseren Teil des Strassenkoffers erneuern mussten als ursprünglich geplant.»

Ein Teil der Kostenüberschreitung konnte dank Subventionen der Gebäudeversicherung für den Wasserleitungsbau sowie der Freiburgischen Verkehrsbetriebe TPF für den Bau von behindertengerechten Bushaltestellen gedeckt werden. Die verbleibenden 250 000 Franken winkten die Ulmizer am Donnerstag einstimmig durch. Ebenfalls ohne Gegenstimme stimmten sie einem Kredit über 35 000 Franken zu, der die Sanierung einer verkalkten Kanalisationsleitung finanzieren soll.

Neues Personalreglement

Seit Donnerstag ist in Ulmiz ein neues Personalreglement im Kraft, das das Arbeitsverhältnis der Angestellten der Gemeinde regelt. «Mit dem Reglement schaffen wir Klarheit», so Gemeinderätin Silke Hurni. Bisher waren die Angestellten nach kantonalem Recht angestellt, was immer wieder zu Unklarheiten geführt habe. Der Gemeinderat nahm die Neuanstellung von Gemeindeschreiberin Nicole Viviane Chuard und Kassierin Hanna Mast-Nydegger zum Anlass, das Anstellungsverhältnis auf Gemeindeebene zu regeln.

Im Gemeinderat kommt es bald zu einer personellen Erneuerung: Gemeinderätin Silvia Stooss hat per 29. Februar 2020 ihren Rücktritt eingereicht. Für die Ersatzwahl am 9. Februar hat bisher allerdings noch niemand kandidiert. «Wir haben zahlreiche Leute angefragt, die uns alle aufgrund von Zeitmangel abgesagt haben», erklärte Gemeindeammann Beat Aeber­hard sichtlich frustriert. Man hoffe nun, dass sich bis zum Ablauf der Frist am kommenden Montag, 9. Dezember, doch noch eine Kandidatin oder ein Kandidat melden werde, so Aeberhard.

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