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Ultimativer Frisbee-Spass

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10 Jahre Disc Club Panthers Bern

Zehn Jahre ist es her, dass man sich in Bern zum Disc Club Panthers zusammengeschlossen hat. Die drei Gründer des Clubs spielten zuerst beim späteren Stadtrivalen Flying Angels Bern. 1990 entschieden sie sich jedoch, einen neuen Club zu gründen und neue Spieler für diesen Sport zu gewinnen. Der Name war schnell gefunden: zuerst der Sport, den man betreiben wollte, und danach das Lieblingstier von zwei Gründern – und schon war der Disc Club Panthers Bern gegründet. Nun musste man nur noch Mitspieler finden. Einerseits fand man einige Spieler, die noch nie gespielt hatten, sich jedoch für den Sport interessierten, andererseits folgten den drei Gründern noch einige weitere Spieler von den Flying Angels zu den Panthers. Am diesjährigen Jubiläum zählt der Club 25 aktive Mitglieder, so dass man zwei Teams formieren kann. Das Durchschnittsalter der Panthers beträgt gerade mal 18 Jahre. So kann der Club also gelassen den nächsten zehn Jahren entgegenblicken.

Ein schneller, intensiver Sport,
der auch Köpfchen verlangt

Den Sport, den die Panthers betreiben, nennt man Ultimate. Hier treten zwei Mannschaften à je sieben Spieler gegeneinander an. Körperkontakt ist untersagt, und da die Frisbee-Spieler faire Menschen sind, benötigen sie auch keinen Schiedsrichter. Das Spielfeld ist in zwei Endzonen und ein Hauptspielfeld unterteilt. Ist das Frisbee erst einmal im Spiel, so darf es nicht über das Spielfeld getragen werden, sondern muss von Spieler zu Spieler geworfen werden. Ziel ist es nun, dass man das Frisbee einem Spieler zuwerfen kann, der es in der gegnerischen Endzone auffängt und so einen Punkt erzielt.

Ultimate-Turnier in Flamatt
zum Jubiläum

Dieses Wochenende organisierten die Panthers nun ein solches Ultimate-Turnier zur Feier ihres zehnjährigen Bestehens. Dazu durften Mannschaften aus der ganzen Schweiz und, was besonders erfreulich war, auch eine Mannschaft aus Paris begrüsst werden.

In der Vorrunde vom Samstag stellte sich schnell heraus, welche zwei Teams den Sieg unter sich ausmachen werden. Die Flying Angels aus Bern und die Iznogood aus Paris gaben von Beginn weg den Ton an. Die beiden Teams überzeugten auch in der Finalrunde vom Sonntag, und so war man nicht sonderlich erstaunt, als man diese zwei Teams im Finale sah. Hier waren jedoch die Schweizer klar überlegen. Die Franzosen wirkten etwas müde und unkonzentriert und konnten den Flying Angels nichts entgegenhalten. Die Berner konnten dieses Turnier mit einem klaren Sieg für sich entscheiden und Flamatt als Sieger verlassen. Doch auch die Panthers waren mit ihren zwei Teams zufrieden, die auf Platz sieben und elf landeten und so die Erwartungen doch erfüllen konnten.

1. Flying Angels Bern «Oldies» 2. IZNOGOOD, Paris 3. Flying Angels, Bern «Youngsters» 4. Wizards, Genf 5. Flying Colors, Gettnau 6. Flying Saucers, Luzern FSL, 7. Disc Club Panthers, 8. Radical Draft, Zürich 9. Klopstock, Zürich, 10. Slow Hand Säuliamt, Hedingen, 11. New Panthers, 12. Crazy Dogs II, Stans.

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