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«Um eine wertvolle Lebenserfahrung reicher»

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Freburg Bei den vielen Kontakten, die sie im Laufe ihres Präsidialjahres geknüpft habe, seien von Organisationen und Einzelpersonen viele Anliegen vorgetragen worden. «Es ist unsere Aufgabe, diesen Anliegen gerecht zu werden, und dazu braucht es auch die entsprechenden Mittel.» Dies sagte Grossratspräsidentin So-lange Berset am Freitag zum Abschluss der Dezember-Session des Grossen Rates. Damit kritisierte sie auch die Steuersenkungspakete, die der Grosse Rat jährlich beschliesst. «Der Staat braucht Einnahmen, um seine Entwicklung sicherzustellen», unterstrich die scheidende Grossratspräsidentin in ihrem letzten Auftritt vor dem Kantonsparlament. Die Tatsache, dass Freiburg am Projekt «Hauptstadtregion Schweiz» mitmache, habe sie etwas verblüfft, stellte Berset weiter fest. Sie frage sich, ob das viel nützen werde. In diesem Zusammenhang spreche man immer wieder von einem «starken Kanton Freiburg», ohne genau zu sagen, was man darunter auch verstehe.

«Ein solches Jahr geht nicht spurlos an einem vorbei», unterstrich die Grossratspräsidentin weiter. Der kulturelle Reichtum des Kantons habe sie das ganze Jahr hindurch begleitet. In unserem zweisprachigen Kanton brauche es aber noch viel, um das gegenseitige Verständnis zu verbessern. Yvonne Stempfel, Nachfolgerin auf dem Präsidentensessel im Kantonsparlament, sprach Solange Berset ihre Anerkennung und Wertschätzung für all das aus, was sie im Laufe des Jahres in Namen des Grossen Rates getan hat. Sie habe die Herausforderungen immer mit «Leichtigkeit und Flexibilität» gemeistert. Yvonne Stempfel schenkte ihrer Vorgängerin eine FN-Karrikatur, welche Solange Berset «wie immer lächelnd mit dem Handy in der Hand» zeigt. wb

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