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Umfahrungsstrasse: Resultate der Umwelt-Studie Anfang 2011 erwartet

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Autor: karin aebischer

Freiburg/Düdingen Auf dem möglichen Terrain der geplanten Umfahrungsstrasse Düdingen wurden bereits archäologische und geologische Sondierungen durchgeführt. Die Resultate zeigen gemäss Kantonsingenieur André Magnin auf, dass die Trasseeplanung im Bereich des Düdinger Mooses besondere technische Lösungen erfordern würde. Eine erste Umweltverträglichkeitsstudie wird zu Beginn des neuen Jahres erwartet.

Das Ingenieurbüro MGI Partenaires SA mit Sitz in Châtel-St-Denis sowie die in der ganzen Schweiz und in Teilen Europas tätigen CSD Ingenieure mit Geschäftsstellen in Freiburg und Bulle haben zusammen das Mandat des Kantons Freiburg für die Ausarbeitung des Vorprojektes der Umfahrungsstrasse Düdingen erhalten. Sie arbeiten seit diesem Herbst am Vorprojekt für die Umfahrungsstrasse Düdingen.

Tunnels und Brücken

«Bis zum Beginn des Jahres 2012 werden wir die Streckenführung besser kennen und wissen, wo Tunnels oder Brücken zu stehen kommen sollten», erklärt Kantonsingenieur Magnin. Auch die grobe Kostenschätzung sollte bis zu diesem Zeitpunkt vorliegen. «Es läuft immer etwas. Das Projekt Umfahrungsstrasse Düdingen beschäftigt das kantonale Tiefbauamt nebst dem Bau der Poyabrücke sehr», sagte Magnin.

So wurde neben der Projektoberleitung eine weitere Kommission gegründet, in der auch die Vertreterinnen und Vertreter der Gemeinde Düdingen mitdiskutieren und ihre Anliegen auf den Tisch legen können. «Eine gute Kommunikation ist unerlässlich, um Fehler zu vermeiden», betont der Kantonsingenieur.

Optimistischer Zeitplan

Doch die grösste Herausforderung des Projektes ist es gemäss André Magnin, den optimistischen Zeitplan einzuhalten. Dieser sieht vor, dass es im Jahr 2013 zur öffentlichen Auflage des Bauprojekts kommt und der Grosse Rat sowie das Volk dann zwei Jahre später, also 2015, über den Baukredit befinden.

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