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Umfrage soll Bedarf an Betreuungsplätzen klären

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Freiburg Ab wann brauchen Sie morgens eine Kinderbetreuung? Brauchen Sie auch eine ausserschulische Betreuung während der Ferienzeit? Zu welchem Preis würden Sie Ihr Kind in einer Krippe anmelden? Auf solche Fragen sollen Familien in der Stadt Freiburg in den kommenden Wochen antworten können. Die Sozialdirektion hat allen Eltern, deren Kinder unter zwölf Jahre alt sind, einen Fragebogen geschickt. Mit dem Ziel, den derzeitigen Bedarf an ausserfamiliärer Betreuung in der Gemeinde festzulegen.

«Wir wissen, dass alle Krippenplätze vergeben und die Wartelisten lang sind», sagt André Mulhauser, Leiter der städtischen Sozialinstitutionen. Mit der Einführung des zweiten Kindergartenjahres werden ab 2013 noch mehr Kinder einen Betreuungsplatz brauchen. Mit der Umfrage hofft Mulhauser, die nötigen Zahlen für den Ausbau der heutigen Strukturen zu erhalten. Dazu braucht er Antworten von gut einem Drittel der betroffenen Familien.

Derzeit gibt es in der Stadt Freiburg sechs Tagesstätten und rund ein Dutzend Kinderkrippen und -gärten. Zwei Projekte, eines im Jura, das andere im Quartier Monséjour, sollen dieses Jahr umgesetzt werden. Insgesamt gibt die Stadt Freiburg eine halbe Million Franken mehr für Betreuungseinrichtungen aus als 2011. Doch das reiche nicht aus, warnt Mulhauser. «Wir bräuchten mehr als nur eine oder zwei neue Stätten im Jahr, um den Bedarf zu decken.»cf

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