Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Umfrage zeigt, wie zufrieden Freiburger Staatsangestellte sind

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Eine Umfrage hat ein aktuelles Stimmungsbild der Freiburger Staatsangestellten erstellt. Die Ergebnisse zeigen: Eine Mehrheit der Befragten ist mit ihrer beruflichen Situation zufrieden. 

Die Angestellten der Freiburger Kantonsverwaltung sind mit ihrer aktuellen beruflichen Situation mehrheitlich zufrieden, wie der Staatsrat in einer Mitteilung schreibt. Das zeigen die Ergebnisse einer Umfrage, die im Mai durchgeführt wurde. Von den rund 10’000 Teilnehmenden – das sind rund 54 Prozent aller Staatsangestellten  – zeigten sich 56 Prozent mit ihrer Berufssituation sowie dem allgemeinen Arbeitsklima zufrieden oder sehr zufrieden. 

Eine Mehrheit der Befragten gab an, sich bei ihrer Arbeit gerne voll und ganz einzusetzen. Aus der Umfrage geht auch hervor, dass bei einem grossen Teil der Angestellten eine hohe Identifikation und Loyalität gegenüber dem Arbeitgeber besteht.

Die Arbeitsinhalte bewerteten die Teilnehmenden ebenfalls vorwiegend positiv – mit einer Einschränkung: Bei der Frage, ob die Arbeitnehmenden bei ihrer Arbeit ihr Potenzial und ihre Fähigkeiten voll ausschöpfen können, liegen die Zustimmungswerte etwas tiefer. Gut bewertet wurden ferner die Mitwirkungsmöglichkeiten und die Dienstleistungsorientierung. Mit den Vorgesetzten ist eine Mehrheit zufrieden: Sie unterstützen laut Umfrage die Mitarbeitenden bei Bedarf, wertschätzen geleistete Arbeit und sind in der Lage, konstruktive Kritik anzunehmen. 

Zeitdruck und begrenzte Aufstiegschancen

Trotz allgemeiner beruflicher Zufriedenheit zeigen die Umfrageergebnisse auch, dass oftmals die nötige Zeit fehle, um die Arbeit in guter Qualität auszuführen. Vielen falle es zudem schwer, nach der Arbeit abzuschalten. Auch die Entlöhnung sowie die beruflichen Entwicklungsmöglichkeiten beim Staat wurden gemäss der Umfrage als suboptimal eingestuft.

Punkte, die auch der Verband des Personals öffentlicher Dienste (VPOD) Freiburg – die Gewerkschaft für Arbeitnehmende im Service public – in einer Mitteilung kritisiert. Die Entlöhnung und insbesondere die Sozialleistungen, die als ungenügend empfunden würden, müssten sofort verbessert werden, so der VPOD, gerade bei bestimmten Berufen. Zudem sei es wichtig, gerade Tätigkeiten im Gesundheitswesen höher einzustufen. Ein hohes Stressniveau und die hohe Arbeitsbelastung würden dazu führen, dass die Angestellten ihre Aufgaben nicht zufriedenstellend erfüllen können und deshalb gefrustet sind. Die Mehrarbeit sei insbesondere eine Folge des faktischen Personalstopps, schreibt der VPOD. Dieser sei nicht begründet und müsse sofort aufgehoben werden.  

Kommentar (0)

Schreiben Sie einen Kommentar. Stornieren.

Ihre E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht. Die Pflichtfelder sind mit * markiert.

Meistgelesen

Mehr zum Thema