Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Umstrittener kroatischer Sänger tritt in Freiburg auf

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Morgen Abend werden auf dem St.-Leonhard-Areal in Freiburg rund um den Festsaal mehrere Gruppen von Polizisten patrouillieren und Präsenz markieren. Der Grund: Ein Konzert des kroatischen Sängers Marko Perkovic.

Wie die Zeitung La Liberté berichtete, hatte die Ankündigung des Konzerts vor allem in serbischen Kreisen Widerstand hervorgerufen: Sie warfen ihm überbordenden Nationalismus und Verherrlichung des kroatischen Faschismus vor. Für ein Konzert im luzernischen Kriens 2009 verweigerte das Bundesamt für Polizei Perkovic gar die Einreise.

Damit das Oberamt die Bewilligung für den Auftritt von Marko Perkovic gegeben habe, hätten die Veranstalter einige Sicherheitsvorkehrungen treffen müssen, sagt Gallus Risse, Sprecher der Kantonspolizei, die eng mit dem Oberamt zusammenarbeitet. So mussten die Veranstalter einen professionellen Sicherheitsdienst organisieren. Ebenfalls gibt es Eingangskontrollen, «vergleichbar wie bei einem Eishockeyspiel». Auch habe die Polizei eine Liste mit den Liedern, die am Samstag gespielt werden, erhalten. «Die problematischen Lieder sind nicht dabei», versicherte Risse. Und schliesslich werde die Kantonspolizei das Konzert filmen und mit einem Übersetzer vor Ort mitverfolgen. rb

Meistgelesen

Mehr zum Thema