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Und dann war da noch das Jahr 2014

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Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Das Jahr 2014 neigt sich dem Ende zu, und das ist auch gut so, denn auf politischer Ebene standen viele gewaltsame Konflikte wie der Ukraine-Konflikt, der Terror der ISIS und Syrien auf der Tagesordnung. Auch die Natur meldete sich dieses Jahr mit Stürmen, Überschwemmungen, Erdrutschen und Waldbränden zu Wort. Hier folgt weder ein trister noch ein belehrender Text, sondern ein kurzer und persönlicher, nicht ganz so ernster Rückblick.

Bewegung ist angesagt

 Das Jahr startete voller guter Vorsätze: Sportlich mit Freeletics, wobei man mit dem eigenen Körpergewicht bei jedem Wetter und überall trainieren kann, denn als Equipment werden nur eine Klimmzugstange, eine Wand und eine Laufstrecke benötigt. Und tatsächlich bin ich ein richtiger Freeletics Fan geworden!

Der Frühling sei Franken mit den alten süddeutschen Städten Nürnberg, Amberg und Bamberg gewidmet. Diese Städte verzauberten mit ihrem Charme auf der historischen Exkursion, wobei das wunderbare Rauchbier nicht nur getrunken, sondern in Form der herzhaft würzig und guten Bamberger Zwiebeln–gefüllt mit gehacktem Rindfleisch an Kartoffelstock und mit Biersauce abgerundet–auch gegessen wurde.

Kitesurfen, WM und dritter Hobbit-Film

Der Beginn des Sommers drehte sich um das Kitesurfen, wobei diese absolut fantastische Sportart seit diesem Herbst nun offiziell auch auf den Schweizer Seen grossflächig erlaubt ist. Mich packte das Kiten vom ersten Moment an, denn das Gefühl, auf dem Brett zu stehen und die Kraft des Windes zu spüren, ist ein unbeschreiblich schönes Erlebnis.

Der Hochsommer stand dann, unter anderem wegen dem nicht immer sehr vorteilhaften Wetter, vor allem im Zeichen der Fussball-Weltmeisterschaft. So kochten einige Emotionen über, und sogar mein nicht fussballbegeistertes Herz hat beim 1:7 zwischen Brasilien und Deutschland mitgelitten und konnte sich nicht wirklich über einen solchen Kantersieg der Deutschen freuen, besonders gegen den Gastgeber.

Der Herbst zeigte sich wettertechnisch von seiner allerbesten Seite und schlich sich mehr oder weniger an mir vorbei. Dann kam der Winter und mit ihm der letzte Teil der Hobbit-Trilogie. Nach den ersten beiden, unnötig in die Länge gezogenen Teilen, kriegten nun all jene einen grossen Schlag ins Gesicht, die dieses fantastische Buch gelesen und geliebt hatten. Im Film wurden die Statisten durch Unmengen an Special Effects ersetzt und Legolas trotz Supermario-Kampfeinlagen gnadenlos in die Friendszone verwiesen. Dies alles in einem ansonsten praktisch handlungsfreien Film.

Zwei Tage vor dem Jahreswechsel wünsche ich damit allen einen guten Rutsch ins neue Jahr!

Der letzte Kinofilm im Jahr 2014 war für Tamara Widmer eher enttäuschend. Bild Aldo Ellena/a

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