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«Und sie bewegt sich doch, die Erde – aber auch die Schweiz»

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Überstorf Die zahlreichen Gäste wurden von Gemeinderätin Irène Majo-Spicher begrüsst. Nach der musikalischen Einlage durch Beat Klaus hielt Klaus Vonlanthen die 1.-August-Ansprache unter dem Motto: «Und sie bewegt sich doch, die Erde – aber auch die Schweiz». Gemäss einer Mitteilung der organisierenden Kulturkommission spannte der Leiter der Sternwarte Robert-A. Naef in Ependes und Mitglied des Zentralvorstandes der Schweizerischen Astronomischen Gesellschaft den Bogen von der Entdeckung Galileis und dem sich daraus ergebenden neuen Weltbild zur heutigen Situation und der Rolle der Schweiz in Europa und der Welt.

Mit Galileis Entdeckung wurden die modernen Naturwissenschaften geboren. Das damalige Weltbild geriet ins Wanken und wurde schliesslich komplett umgekrempelt. Auch heute befänden wir uns in einer turbulenten Zeit. Laut Klaus Vonlanthen können die Menschen der heutigen Zeit drei Lehren aus Galileis Entdeckung und den darauf folgenden Umwälzungen ziehen. Erstens, dass man stets bereit für Neues sein muss. Zweitens, dass man seinen Blick fürs Ganze schärfen sollte. Und drittens, dass wir unsere Mitmenschen mit Respekt behandeln müssen.

Am Ende seiner Rede erfuhren die Gäste der 1.-August-Feier, dass unsere Sonne nur eine von Milliarden ist und dass bis heute rund 350 Planeten entdeckt wurden. Auch wenn man heute wisse, dass die Erde nicht das Zentrum des Universums und die Schweiz nicht der Nabel der Erde sei, so könnten die Schweizer doch stolz auf ihr schönes Land, ihre Eigenart und die kulturelle Vielfalt sein, welche sie im unendlichen Universum einzigartig machen. ja

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