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Uneffektive Streikaktion von Freiburger Schülern

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Am 18. Januar fand eine Demonstration gegen den Klimawandel auf dem Georges-Python-Platz statt. Die Demonstration wurde vor allem von Schülern und Schülerinnen organisiert. Obwohl die Demonstration einen positiven Einfluss haben soll, hat das Komitee versagt. Deutlich haben sich viele Schülerinnen und Schüler darüber beklagt, dass sie sich im politischen Prozess nicht äussern dürfen.

Manche Äusserungen der Jugendlichen über das Parlament, das sich keine Mühe für die Umwelt gibt, waren aber schlicht ignorant. Vielleicht ist den Jugendlichen nicht bewusst, wie viel schon getan wird. Die Schweiz hat eine gute Einstellung zum Umweltschutz, ein paar Beispiele kann ich geben. Die Mülltrennung wird streng reguliert, genauso wie der Holzschlag in den Schweizer Wäldern. Früher, vor allem in den 1970er-Jahren, war die Schweiz stark verschmutzt. Dies hat sich in den letzten Jahren stark verbessert. Dazu kommt noch, dass wir in einer direkten Demokratie leben, das ist aber den Jugendlichen anscheinend nicht bewusst. Es ist ein Privileg für die Bürgerinnen und Bürger, Unterschriften zu sammeln und Referenden zu starten. So hätten sich die Jugendlichen auch im Rahmen ihrer demokratischen Rechte besser äussern können. Im Allgemeinen war die Demonstration meiner Meinung nach uneffektiv und naiv.

«Manche Äusserungen der Jugendlichen über das Parlament waren schlicht ignorant.»

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