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Unerwartet guter Auftakt für Tafers/Freiburg

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Uzwil wird als Titelanwärter gehandelt, u. a. weil die Walliser Schweizer Meister Coccognini und eine Kanadierin verpflichtet wurden. Beide spielten aber nicht, dies zum Vorteil von Tafers/Freiburg: «Wir erwarteten nicht eine Niederlage, aber auch nicht den Sieg, sondern ein Remis», meinte Co-Trainer Stephan Dietrich.Die Freiburger lagen zu Beginn mit 0:2 zurück, dies durch die Niederlagen im ersten Männereinzel und im Frauendoppel. Dann fing sich das Team mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung auf. Schweizer Meister Olivier Andrey verlor gegen den tschechischen Studenten-Europameister Fröhlich, erkämpfte sich aber einen Satzgewinn. Dafür gewannen Marco Fux (zurück aus Dänemark) und Michael Andrey das zweite und dritte Einzel, ein Anzeichen für die Ausgeglichenheit des Teams.Erwähnenswert ist der Einsatz von Tiffany Zaugg, die nur wenig NLA-Erfahrung hat. Sie spielte an der Seite von Routinier Simon Enkerli gut. bi

Uzwil – Tafers 3:5

Männer: Fröhlich – Olivier Andrey 20:22, 21:9, 21:9; Peter – Marco Fux 14:21, 18:21; Lindholm – Michael Andrey 9:21, 10:21; Fröhlich/ Peter – Simon Enkerli/Michael Andrey 21:14, 21:16; Lindholm/Walter – Olivier Andrey/ Michael Andrey 21:16, 20:22, 19:21. Frauen: Hautz – Andrea Sommer 21:17, 14:21, 20:22; Hautz/Alder – Andrea Sommer/Tiffany Zaugg 21:19, 21:17. Mixed: Walter/Alder – Simon Enkerli/Tiffany Zaugg 16:21, 14:21.

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