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Unerwarteter Derby-Sieger

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Volleyball Frauen NLB – Freiburg besiegt Düdingen in fünf Sätzen

Autor: Von STEFANIE AUDERSET

Es war ein beispielhaftes Derby, das den Zuschauern in der Belluard-Halle geboten wurde. Und es war beste Werbung für den Volleyballsport: Hektik, Spannung, Aggressivität, Technik und gute Stimmung – von allem war genügend vorhanden.Zu Beginn hatten die Gäste noch einige Anpassungsprobleme mit der tiefen Halle, viele Bälle prallten an die Decke. Freiburg dagegen verteidigte sehr gut und ging früh in Führung. Ab Mitte des ersten Satzes überwandedie Senslerinnen ihre Startschwierigkeiten und wurden auch im Block stärker. Dem VBC Freiburg gelang es aber immer wieder, mit schönen Finten zu punkten. Dabei lieferte die junge Janine Schmutz im Angriff entscheidende Punkte. Bis zum Schluss verlief es trotzdem recht ausgeglichen, ehe zwei technische Fehler auf Düdinger Seite den Satzsieg für die Gastgeberinnen entschieden.

Favorit mit einem Zwischenhoch

Im zweiten und dritten Abschnitt waren es nun aber die Senslerinnen, die immer ein paar Punkte vorne lagen. Düdingen spielte sein gewohnt druckvolles Spiel und wurde seiner Favoritenrolle gerecht. Es zwang seinen Gegner mit wunderschönen Kombinationen und einer konstant guten Leistung in die Knie. Des Öfteren waren auch hektische Phasen zu sehen, in denen sich beide Gegner die Bälle regelrecht um die Ohren schlugen. Freiburg hatte Mühe mit dem Deutschfreiburger Tempo und musste sich in beiden Sätzen geschlagen geben.Den Beginn des vierten Umgangs verschlief Düdingen dann aber völlig, und Freiburg konnte rasch davonziehen. Die Rollen waren nun getauscht: Die Gastgeberinnen machten Druck und beherrschten den Gegner phasenweise in allen Belangen. Düdingen spielte in dieser Phase zu passiv und schaute etlichen Bällen nur zu. Gegen Ende des Satzes liessen Unsicherheiten bei Freiburg die Gäste nochmals verkürzen, doch am Satzgewinn der Einheischen änderte dies nichts mehr.

Einmal mehr ein Fünfsätzer

Für Düdingen ging es zum vierten Mal in Folge, für Freiburg bereits zum dritten Mal in den fünften Satz. Nach einem ausgeglichenen Start baute Freiburg seine Führung bis zum Spielfeldwechsel aus. Beim Heimteam war die Spielfreude deutlich zu erkennen, während im gegnerischen Feld ernste Mienen die Stimmung prägten. Düdingen geriet mehr und mehr unter Druck und musste reagieren. Mit guter Blockarbeit kam es noch mal auf 11:10 heran. Mit der lautstarken Unterstützung des Publikums und schönen Aktionen brachte der VBC Freiburg dann aber den Sieg ins Trockene.

Freiburg – Düdingen-Sense 3:2 (25:23, 18:25, 19:25, 25:19, 15:10)

VBC Freiburg: Mincheva, Schneider, Schmutz, Kaseva, Golliard, Fagu; Esterkamp, Jordan.TSV Düdingen-Sense: Fasel, Aellen, Heler, Schneuwly, Engel, Luxton, Falk; Ayer, Ellenberger, Bannwart, Buschor.

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