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Unerwarteter Geldsegen aus Bern beschert Freiburg grossen Gewinn

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Die Gewinnausschüttung der Nationalbank in der Höhe von 42,5 Millionen Franken sowie Einnahmen aus der Verrechnungssteuer des Bundes von 15,4  Millionen Franken: Diese beiden unerwarteten Einnahmen haben dem Kanton Freiburg für die Staatsrechnung 2017 einen Ertragsüberschuss von 56,6  Millionen Franken beschert. Das positive Ergebnis hat es der Finanzdirektion erlaubt, Abschlussbuchungen von 40,4  Millionen Franken vorzunehmen. Dieses Geld wird hauptsächlich als Reserve im Zusammenhang mit der Steuer­vorlage  17 angelegt. Auch der Infrastrukturfonds kann von zusätzlichen 10 Millionen Franken profitieren. Dies teilte Finanzdirektor Georges Godel (CVP) gestern an einer Medienkonferenz mit. Die vorhandenen Reserven erlauben die Finanzierung von Projekten über Jahre hinaus. So ist bei der Steuervorlage die Entschädigung der Gemeinden und Pfarreien über sieben Jahre gesichert. Mit dem Infrastrukturfonds liegt das Geld für Eisbahn- und Schwimmbadprojekte bereit. Und durch einen weiteren Fonds könnten ausbleibende Nationalbankgewinne während vier Jahren überbrückt werden. Auch das eigene Steueraufkommen im Kanton entwickelt sich positiv. Besonders konjunkturabhängige Steuereinnahmen nahmen zuletzt stetig zu, was einer robusten Wirtschaft zu verdanken ist. Trotzdem lagen 2017 die Investitionen unter dem Budget, weil der Staat das Schumacher-Gebäude in Schmitten nicht gekauft hatte.

uh

Bericht Seite 3

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