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Ungenügende Offensivausbeute

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Der FC Bulle verlor bei Chênois klar mit 3:0

Die Vorzeichen standen nach der Sperre von Hartmann bereits nicht sehr gut. Bulle-Trainer Sampedro musste dadurch Buntschu in den Sturm beordern. Im Mittelfeld kam Ruiz nach seiner langen Verletzungspause wieder von Beginn weg zum Einsatz.

Agilere Gastgeber

Der CS Chênois war nach der Winterpause noch nicht so recht auf Touren gekommen. Von Beginn weg machte das Team von Trainer Renquin jedoch klar, dass es diesmal als Sieger vom Platz gehen wollte. Bereits in den Anfangsminuten lenkte Dimic einen Corner nur Zentimeter neben das Tor. Und wenig später konnten sich die Gäste einmal mehr bei Hüter Fillistorf bedanken, der gegen den alleine anstürmenden Aeby rettete. Bulle hatte alle Hände und Füsse voll mit Abwehrarbeit zu tun. Die Einheimischen legten ein hohes Tempo vor und waren in ihren Gegenstössen sehr effizient. Das Greyerzer Mittelfeld existierte kaum und wurde Mal für Mal mit langen, präzisen Pässen ausgespielt. Die beste Möglichkeit des Platzklubs besass Jetisi erneut nach einem Corner, als er unbedrängt den Ball nicht über die Torlinie zu köpfeln vermochte (23.).

Bulles Torschüsse konnte man an einer Hand abzählen. In der 41. Minute landete Bourquenouds Flanke auf der Lattenoberkante und wenig später scheiterte auch Buntschu nach einem rasch vorgetragenen Angriff. Dabei rannten die Greyerzer jedoch allzu unbedacht nach vorne und vergassen prompt die Absicherung gegen hinten. Plötzlich sah sich Libero Piller alleine gegen Van der Laan. Vorerst schien der Freiburger Sieger des Duells zu bleiben und wollte den Ball an Fillistorf zurückköpfeln. Doch Van der Laan störte geschickt und brauchte den an Fillistorf vorbeifliegenden Ball nur noch ins leere Tor zu schieben (42.).

Reaktion, aber keine Tore

Zu Beginn der zweiten Halbzeit änderte sich das Geschehen auf dem Rasen. Bulle nahm nun das Heft immer mehr in die Hand, gewann auch vermehrt Zweikämpfe im Mittelfeld. Und die Gäste kamen auch zu guten Torchancen. Die beste besass Python nach gutem Steilpass von Blanc in der 48. Minute. Doch fiel sein Schuss zu wenig platziert aus und Hüter Pagotto hielt sicher. Auch Bodonyis Freistoss an der Strafraumgrenze brachte nichts, da der harte Schuss genau beim in der Mitte stehenden Torhüter landete. Einmal mehr scheiterte Bulle damit wegen seiner ungenügenden Offensivausbeute. Denn in der 79. Minute schoss Lorenzo mit einem Glücksschuss aus spitzem Winkel bei einem der rar gewordenen Gegenangriffe das 2:0. Und damit war die Luft bei den Gästen draussen. Nur wenig später war auch noch Jetisi mittels Kopf nach einem Eckball erfolgreich.
(Bulle): «Insgesamt haben wir uns sicher tapfer geschlagen. Chênois war zumindest in der ersten Halbzeit technisch klar stärker. Lange Zeit konnten wir aber mit einer guten Abwehrleistung das Spiel offenhalten. Das 1:0 fiel auf sehr dumme Art und Weise. Wir rannten dabei einfach kopflos nach vorne. Das darf nicht passieren. In der zweiten Halbzeit zeigte sich unsere physische Überlegenheit. Leider konnten wir daraus kein Kapital schlagen.»

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