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Ungerechtfertigte Provokation

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brief an die fn

Ungerechtfertigte Provokation

Durch das Zitat «12 Jahre Entwicklungshilfe im Sense-Oberland» (FN vom 14. + 18. Sept. 2006) fühlten sich viele Hirten zutiefst betroffen, als wären vor der Zeit von Moritz Boschung lauter «Löleni» auf unseren Bergweiden als Hirten tätig gewesen. Mutterkuhtiere und Laufstallhaltung sind Tatsachen, mit denen auch andere Älpler konfrontiert sind. Sicher spielt hier der Umgang mit den Tieren im Talbetrieb eine entscheidende Rolle, während der Alpzeit jedoch ist der Hirte deren Betreuer, und diese Aufgabe kommt an erster Stelle, vor anderen Nebentätigkeiten und Zusatzangeboten. Tiere sind im Allgemeinen dankbar für die Zuneigung des Betreuers und wollen nicht nur ein Verbeihuschen des Hirten. Wer das «Derby» mit den ausgerissenen Rindern vom Stoos mitbekommen hat und deren Verlad – mit oder ohne Betäubung – vor Ort gesehen hat, stellt sich ernsthaft die Frage, wer da wohl Entwicklungshilfe braucht.Schliesslich sind die Sömmerungsbeiträge zweckbestimmt als Entgelt für geleistete Arbeit auf den Alpen während der Sömmerungszeit.Anna Buntschu, Schwarzsee

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