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Ungewöhnlicher Felssturz im Sensegraben

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Sense

Zu Felsstürzen kommt es im Sensegraben regelmässig. Dass die Felsmassen aber so gross sind wie im Bild, ist doch ungewöhnlich. Dieser riesige Brocken ist in den vergangenen Tagen rund drei Kilometer oberhalb der Sodbachbrücke, ungefähr auf der Höhe des Weilers Schwenni, in den Graben gestürzt. Entdeckt hat den Felsen Willy Dietrich aus Schmitten. Der Brocken liegt auf Schwarzenburger Boden, wie der Sensler Oberamtmann Nicolas Bürgisser gestern mitteilte. Durch den Felssturz sei niemand verletzt worden. Wanderer und Badende sollen die Stelle aber meiden und vorsichtig sein, da sich weiteres Gestein lösen könnte. Die Schwarzenburger Behörden kümmern sich gemäss Nicolas Bürgisser nun um den Felssturz.mir/Bild Willy Dietrich/zvg

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