Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Unia fordert Priorität für Yendi-Mitarbeiter

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Die Modekette Yendi mit Sitz in Bulle musste letzte Woche Konkurs anmelden (FN vom 13. April). Wie die Gewerkschaft Unia gestern mitteilte, hat die Yendi-Direktion im Gespräch mit Unia am Dienstag bestätigt, dass sie die Löhne für den Monat April nicht bezahlen kann. Die Unia verlangt deshalb unverzüglich Massnahmen, um sicherzustellen, dass alle Verkaufseinnahmen den Angestellten zugutekommen, und fordert weitere Begleitmassnahmen zum Schutz des Personals. Bisher habe Yendi die Löhne und Sozialabgaben bezahlt, so Unia. Yendi betreibt rund 100 Filialen mit gut 500 Mitarbeitern in der ganzen Schweiz.

ak

Mehr zum Thema