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Unihockey Freiburg gewinnt bei Leader Sarnen

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Unihockey 1. Liga Im Spitzenkampf zwischen Sarnen und Freiburg suchten beide Equipen mit viel Tempo den Weg vor das gegnerische Tor. Der Tabellenführer aus Sarnen eröffnete das Skore: Nach sechs Minuten reüssierten die Obwaldner im Powerplay. Freiburg liess sich aber nicht vom eingeschlagenen Weg abbringen. Alexander Fasel egalisierte die frühe Führung mit einem listigen «Buebetrickli».

Sarnen zeigte sich auch im Mitteldrittel beim Überzahlspiel effizient. Den Hausherren gelang der erneute Führungstreffer. Freiburg war zwar bemüht, spielte aber viel zu umständlich. Sarnen zeigte in diesen zwanzig Minuten, warum es an der Tabellenspitze steht. Obwohl die Innerschweizer deutlich weniger Aufwand betrieben als der Gegner, konnten sie auf 3:1 davonziehen.

Freiburg hätte nach sechzig Minuten gewinnen müssen, hätten sie zumindest rechnerisch ihre Chance auf den ersten Platz wahren wollen. Mit deutlich mehr Torschüssen feierten die Gäste denn auch ein schnelles Comeback im dritten Drittel. Elia Aerschmann und Stefan Hayoz glichen die Partie wieder aus. Sarnen nahm sofort das Timeout und wusste zu reagieren. Mit dem ersten Schuss nach dem Anpfiff glückte dem Leader postwendend der erneute Führungstreffer. Ohne lange über den schnellen Rückstand nachzudenken, griff UH Freiburg wieder an. Erneut stand Elia Aerschmann goldrichtig und netzte zum 4:4 ein. Doch ein weiterer Treffer wollte trotz guten Abschlussversuchen nicht mehr gelingen.

Nach einer torlosen Verlängerung behielten die Freiburger im Penaltyschiessen die besseren Nerven und fügten Sarnen die erste Saisonniederlage zu. Der Sieg in diesem intensiven und attraktiven Spiel war verdient, reichte aber nicht mehr, um den Rückstand auf Sarnen genügend zu verkürzen. Freiburg wird deshalb auf dem zweiten Platz verbleiben, der aber ebenfalls zur Teilnahme an den Aufstiegsplayoffs berechtigt.

Klare Niederlage für Ärgera

Für Ärgera Giffers-Marly war zwar der frühzeitige Ligaerhalt vor dem Spiel gegen Konolfingen rein rechnerisch noch möglich, doch galt es eher, sich auf die Abstiegsspiele vorzubereiten und ein wenig Selbstvertrauen zu tanken. Auch dies gelang am Wochenende bei der 6:1-Niederlage in Konolfingen jedoch nicht. Nach sieben Minuten lagen die Berner bereits mit 3:0 in Führung. Giffers spielte mit drei Linien und wollte so über die ganzen 60 Minuten über genug Energie verfügen. Der Nachteil dieser Taktik war der Rhythmus, welchen die Spieler Ärgeras zu Beginn der Partie nicht zu finden schienen. Konolfingen überforderte zum Teil die Sensler Defensive, und nur dank Ärgera-Torhüter Aeschlimann blieb es im ersten Drittel bei diesem Rückstand für Ärgera.

Die Freiburger Oberländer wollten nun einen Gang höher schalten und offensiv mehr Wirkung erzielen. Mehr als ein paar harmlose Abschlüsse brachten sie aber nicht zustande. Schlimmer noch – Konolfingen erhöhte bis zur 37. Minute auf 6:0. Zum Glück für die Sensler schaltete Konolfingen in der Folge einen Gang zurück. be/er

Sarnen – Freiburg 4:5 n.P. (1:1, 2:0, 1:3, 0:0)

Dreifachhalle, Sarnen. 375 Zuschauer. SR Kronenberg/Kronenberg.

Tore: 6. Christen (Berwert) 1:0. 8. Fasel (Rappo) 1:1. 26. Christen (Ming) 2:1. 29. Zurmühle (von Rotz) 3:1. 43. E. Aerschmann (Jungo) 3:2. 44. Hayoz (Jungo) 3:3. 45. Ming (Amstutz) 4:3. 57. E. Aerschmann (Hayoz) 4:4.

Freiburg: Vidic, Jungo A., Jungo Y., Aerschmann E., Egli, Fasel, Hayoz S., Haymoz, Rappo J., Köstinger, Hayoz M., Aerschmann B., Vonlanthen, Baumann, Spicher, Weibel, Staub, Jungo F.

Konolfingen – Giffers-Marly 6:1 (3:0, 3:1, 0:0)

Tore: 2. 1:0. 7. 2:0. 8. 3:0. 27. 4:0. 34. 5:0. 37. 6:0. 37. E. Raemy (V. Vonlanthen) 6:1.

Ärgera Giffers-Marly

Aeschlimann, Buchs, Kaeser, Volpatti, König, P. Jungo, Y. Vonlanthen, V. Vonlanthen, Schmid, Gauch, Piller, Waeber, Clément, Käser, Raemy, Schneider, J. Jungo, Brodard, Gurtner.

Rangliste (je 16 Spiele): 1. Sarnen 45. 2. Freiburg 37. 3. Schüpbach 29. 4. Bülach 27. 5. Luzern 26. 6. Bern 22. 7. Konolfingen 17. 8. Leimental 17. 9. Genf 12. 10. Giffers-Marly 8.

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