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Unnötiger Luxus bei Strassensanierungen

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Nicht nur die Jungen erhoffen sich vom Klimawandel einen gesellschaftlichen Sinneswandel im künftigen Umgang mit unserer Umwelt. Auch mich stören überrissene Bauprojekte, die hoffentlich bald einmal die letzten dieser Art gewesen sein werden.

Unser Kanton beansprucht bekanntlich immer noch den eidgenössischen Finanzausgleich. Da fragt manch ein Steuerzahler nach Sinn und Unsinn der aktuellen Luxus­sanierung der Strasse zwischen Riederberg und Bösingen, wo die Millionen während zwei Jahren buchstäblich verlocht werden. Berge zu versetzen und Beton über ein kleines Bach­tälchen zu klotzen, hilft nur der eh schon überhitzten Bauwirtschaft. Für die Verkehrssicherheit ist jedenfalls nichts gewonnen, wenn man dort in Zukunft etwas schneller fahren kann. Das Geld fehlt dann eben selbst für bescheidene, aber wirkungsvolle Massnahmen wie zum Beispiel die durchgehenden Randlinien längs der Hauptstrassen, die man vor allem nachts vielerorts immer noch schmerzlich vermisst. Jean-Pierre Anderegg, Freiburg

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