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Untaugliche Verkehrskonzepte in Freiburg

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«Eine Zeitreise an Freiburger Unfallorte» – FN vom 22. Juli

Das waren noch Zeiten, als es in der Stadt Freiburg Unfälle gab und dadurch nicht der ganze Verkehr zum Stillstand kam.

 

 Heute liegen die Dinge in der Stadt etwas anders. Selbst wenn es lediglich regnet, staut sich der Verkehr an allen Ecken und Enden der Stadt. Der Gemeinderat der Stadt hat zwar verschiedene Massnahmen umgesetzt, wie zum Beispiel Einbahnverkehr und Verkehrsberuhigungsmassnahmen. Was hat es gebracht? Eigentlich gar nichts, ausser dass die täglichen Staus sich um einige 100 Meter verlagert haben und der Quartierverkehr durch Ausweichen der Autofahrer massiv zugenommen hat. Insofern frage ich mich seit geraumer Zeit, ob die zuständige Direktion der Stadt Freiburg sozusagen einen Versuchsballon gestartet hat–und nun die Geister, die sie rief, nicht mehr los wird. Überspitzt gesagt, grenzt es an Besserwisserei oder Arroganz, dass man das untaugliche Konzept nun durchzieht.

 

 Gerade für die Bewohner der Unterstadt wird auch die Sperrung der Zähringerbrücke noch ein paar Überraschungen bereithalten. Es braucht nicht viel Fantasie, um sich vorzustellen, welchen Weg man wählt, um die geschlossene Zähringerbrücke zu umgehen: Man fährt durch die Unterstadt–und die dort nun im Bau stehenden Verkehrsberuhigungsmassnahmen werden dafür sorgen, dass dieser Stadtteil im Chaos versinkt. Bereits jetzt ist das im Prinzip der Fall; der 4er-Bus verkehrt von morgens bis abends unpünktlich.

 

 Statt sich hinter untauglichen Projekten zu verschanzen, müsste der Gemeinderat in dieser Hinsicht nochmals über die Bücher; und vielleicht einsehen, dass an der Bahnhofstrasse niemand wohnt–im Gegensatz zur Unterstadt.

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