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Unternehmerische Bauern haben sich vereinigt

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Unter dem Namen «Bauern Unternehmen» hat sich eine schweizerische Interessengemeinschaft (IG) unternehmerischer Bauern gebildet. Diese hat am Mittwoch auf dem Hof von Fernand Andrey aus Pierrafortscha über ihre Gründung und die Zielsetzungen informiert. Die IG sieht sich als Sprachrohr unternehmerischer Bauern. Wie sie in einem Communiqué mitteilt, setzt sie sich für eine produzierende Landwirtschaft ein. Sie vereinige leistungsorientierte Bauern, denen qualitativ hochstehende Produkte und eine standortgerechte Schweizer Produktion ein grosses Anliegen sei.

Wie die Gruppierung mitteilt, wollen Konsumentinnen und Konsumenten Schweizer Produkte. Diese würden aus ökologischer Sicht besser abschneiden als Importe. Doch einer produktionsorientierten und modernen Landwirtschaft würden immer mehr bürokratische Steine in den Weg gelegt, und in der Öffentlichkeit gebe es viele Missverständnisse, heisst es. Die wirtschaftliche Zukunft der Bauern sei gefährdet.

Zwei Freiburger im Vorstand

In der Interessengemeinschaft machen mit Fernand Andrey als Vizepräsident und Elmar Fasel aus Tafers zwei Freiburger im Vorstand mit.

«Die Schwarz-Weiss-Malerei von ‹guter› und ‹schlechter› Landwirtschaft entspricht in keiner Weise der bäuerlichen Realität», sagte Fasel. «Landwirtschaft war nie Natur pur, Innovationen und die konsequente Anwendung von Technologie helfen einer ressourcenschonenden Produktion.» Für Fasel ist die Offenheit für neue Technologien ein entscheidender Faktor für den künftigen Erfolg der Schweizer Landwirtschaft.

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