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Unterstützung der KMU bei der Regelung der Nachfolge

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Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Autor: walter buchs

düdingen «Fehlende Nachfolgeplanung ist eine juristische und finanzielle Zeitbombe», stellte Ständerat Urs Schwaller am Freitagmorgen am Unternehmer-Brunch im Podium Düdingen fest. Deshalb sei es sehr wichtig, das «komplexe Thema frühzeitig anzupacken», unterstrich André Riedo, Regionaldirektor der Freiburger Kantonalbank, welche den Anlass zusammen mit der Wirtschaftsförderung und dem Verein KmuNext organisiert hatte.

Ueli Schürch, Präsident der Organisation, die in sprachregionale Vereinigungen unterteilt ist, wies die rund 200 Anwesenden darauf hin, dass die Vereine KmuNext eine Plattform zur Sensibilisierung der Unternehmensübertragungen bieten. Im Kanton Freiburg gibt es zu diesem Zweck ebenfalls eine Arbeitsgruppe.

Externe Begleitung

An einem konkreten Beispiel behandelte Werner Mathys, Leiter Transaktionen bei der BDO Visura, die Planung und den ganzen Ablauf einer «Nachfolgeregelung bei externer Käufersuche». Dabei zeigte er auch die Vorteile, resp. die Notwendigkeit einer externen Begleitung auf. Unter der Moderation von Karl Ehrler, Radio Freiburg, berichteten Arnold und Urban Riedo, wie sich in ihrer Firma Riedo Klima AG die Nachfolge innerhalb der Familie auf ganz natürliche Art vollzogen hat.

Staatsrat Beat Vonlanthen betonte in seinen Überlegungen zur volkswirtschaftlichen Bedeutung der Nachfolgeregelungen, dass bei einem Generationenwechsel sehr viel auf dem Spiel stehe. Dieser könne aber auch als Gelegenheit genutzt werden, einer Firma neuen Schwung, neue Entwicklungsperspektiven zu geben, was sich schlussendlich positiv auf die Arbeitsplätze auswirke. Der Volkswirtschaftsdirektor gab sich überzeugt: «Den Stier bei den Hörnern packen ist besser, als die Augen vor dem Unvermeidlichen zu schliessen.»

www.nextmarket.ch

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