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Untertitel: Die Eidgenossenschaft schenkte einen Teil der «Werft» der Gemeinde Merlach

Autor: Von CORINNE AEBERHARD

An «die Werft» erinnert in Merlach beinahe nichts mehr. Die Rückbauarbeiten der Expo sind abgeschlossen. Die Rasenfläche am See neu angesät. Das verrät das Schild «Betreten verboten». Allerdings schenkte diesem gestern Abend kaum jemand gross Beachtung.

Im Rahmen einer kleinen Feier übergab Bundesrat Samuel Schmid als Vertreter der Eidgenossenschaft die Skulptur «Ruptagaan 006» oder auch «das Auge des Zyklons» genannt an die Gemeinde Merlach. Das Werk war Bestandteil des Expo-Projekts «die Werft». Während der Dauer der Landesausstellung stand es fast am selben Ort, wo es jetzt seinen definitiven Standplatz hat.Mit Freude und Stolz nahm Merlachs Ammann Walter Zürcher das Geschenk an: «Wir sind eine der Gemeinden, die etwas von der Expo behalten». Nebst der spiralförmigen Eisenskulptur des französischen Künstlers Goulven wird auch eine runde hölzerne Sitzbank als «Expo-Souvenir» in Merlach stehen bleiben.

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Der Anlass liess bei manchem teilnemenden Gast Erinnerungen an die Expo aufleben. Und Werft-Projektleiter Heiner Rieder meinte denn auch, dass jetzt die Zeit angebrochen sei, wo man sage «Weisch no, im Militär-Bistro…» 113000 Käseschnitten seien hier verspiesen worden, erinnerte Samuel Schmid nochmals.

Vom kulinarischen Erfolg profitieren kann nun die Stiftung Sternschnuppe, die schwer kranken Kindern Wünsche erfüllt. Sie erhielt vom Bistro militaire eine Spende in der Höhe von 100000 Franken.

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