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Untertitel: Erinnerungs-Gottesdienst auf Chörblifl

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Untertitel: Erinnerungs-Gottesdienst auf Chörbliflue

In Tafers hatte sich 1977 auf Anregung des damaligen Vikars Niklaus Kessler eine Gruppe gebildet, die Jugendgottesdienste vorbereitete. Nach seinem Wegzug 1978 führten Vikar Guido Burri und sein Nachfolger Vikar Francis Ducrey diese Jugendgottesdienste weiter. Jugendliche und junge Erwachsene aus ganz Deutschfreiburg fanden sich regelmässig zu diesen Gottesdiensten zusammen. Und im Rahmen dieser Jugendgottesdienste wurde am 9. September 1978 auch ein neues Kreuz auf der Chörbliflue errichtet. Eine lange Zeit der Planung und der Vorbereitung war diesem Tag vorausgegangen. Zwei Eisenbahnschwellen von vier resp. drei Metern Länge sollten das neue Gipfelkreuz bilden. Sie wurden mit einem ausgeklügelten, aber Schweiss treibenden System auf den Gipfel geschleppt. Etwa 50 Personen beteiligten sich damals an dieser Aktion. Nebel und Regen erschwerten zudem den Transport und das Aufrichten.

Mit diesem Kreuz wollten junge Menschen ein weithin sichtbares und bleibendes Zeichen setzen.
Dem Gottesdienst vom 14. September 2003 stand Dekan Niklaus Kessler vor. Er betonte die Wichtigkeit und die Tiefe des Symbols «Kreuz» als Zeichen des Wirkens Christi durch alle Zeiten, aber auch als Ausdruck der Verbindung des göttlichen und des menschlichen Wirkens, symbolisiert durch die Vertikale und die Horizontale. Die herrliche Bergwelt war zudem Anlass, sich über die Schöpfung und deren Erhaltung Gedanken zu machen.
Nach dem Abstieg fanden sich die Gottesdienstbesucher in der Unteren Euschelshütte zusammen, wo dann auch Bilder von der Errichtung des Kreuzes auf der Chörbliflue vor 25 Jahren gezeigt wurden.

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