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Untertitel: Geheimdienst verlässt den Libanon

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Untertitel: Geheimdienst verlässt den Libanon

Nach libanesischen Angaben sollen sich alle syrischen Agenten – bis zu 5000 Personen – in den kommenden Tagen auf den Rückzug vorbereiten. Damit erfüllt Damaskus eine weitere Forderung der libanesischen Opposition und der internationalen Gemeinschaft, die auf einen vollständigen Rückzug Syriens pochen.

Syrische Soldaten im Libanon sind seit Tagen dabei, in den Osten des Landes verlegt zu werden. Die USA bezeichneten die Räumung der ersten syrischen Geheimdienststützpunkte aus dem Libanon als «ermutigend».
Nördlich von Beirut demonstrierten unterdessen mehr als 10000 Libanesen gegen die USA. In Beirut gehen nahezu täglich mehrere tausend Menschen auf die Strasse um entweder gegen Syrien zu protestieren oder ihre Verbundenheit mit dem Nachbarland zu demonstrieren.

Überraschungsgast in Damaskus

In Damaskus traf gestern überraschend der ägyptische Präsident Husni Mubarak mit seinem syrischen Kollegen Baschar el Assad zusammen. Wie verlautete, ging es vor allem um die Rolle Syriens im Libanon auf dem bevorstehenden Gipfel der Arabischen Liga in Algier am 22. und 23. März. Mubarak will gemeinsam mit El Assad noch vor dem Gipfel nach einer Kompromisslösung zur syrischen Rolle im Libanon suchen.

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