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Untertitel: Komitee für die Lehrstellen-Initiative

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Untertitel: Komitee für die Lehrstellen-Initiative

Das Komitee zur Lehrstelleninitiative Lipa wird im Kanton von den Jusos, der SP, von Gewerkschaften und auch der Freiburger Vereinigung aktiver Senioren gebildet. Damit sollen die Anliegen der Initiative, die am 18. Mai ebenfalls zur Abstimmung gelangt, unterstützt werden. Die Initiative hat unter anderem zum Ziel, Firmen, die keine Lehrlinge ausbilden, zur Kasse zu beten und für junge Menschen
ein verfassungsmässiges Recht auf Grundbildung einzuführen. Dies ermöglichte den Jugendlichen, am Ende der obligatorischen Schulzeit ins Berufsleben einzutreten.

Nationalrätin Liliane Chappuis (SP) erhofft sich von der Initiative, dass sie insbesondere die neuen Unternehmen im immer wichtiger werdenden dritten Sektor (Dienstleistung) dazu bewegt, Lehrlinge auszubilden. In der Kommunikationsbranche bildet gemäss Chappuis nur Swisscom Lehrlinge aus. Dies sei bei weitem nicht ausreichend. Gleichzeitig würden sich Firmen in den ersten beiden Sektoren (Landwirtschaft und Industrie) auf das wirtschaftliche Überleben konzentrieren und die Berufsbildung vernachlässigen.
Gemäss Xavier Ganioz von der Gewerkschaft Unia ist die Initiative eine Chance, Lehrstellen in den Handwerksberufen zu sichern und diese zu fördern. Die Einbindung von Lehrlingen ist für Ganioz ein Gewinn für die Unternehmen und die Arbeitsbedingungen im Allgemeinen.
Die SP des Kantons Freiburg erinnert in ihrer Mitteilung daran, dass am Ende der obligatorischen Schulzeit ein Jugendlicher von zehn ohne Ausbildung erwerbstätig wird. Wer den Zugang zur Ausbildung in diesem Moment verpasse, habe auch später kaum Zugang zu den neuen Technologien und zu Weiterbildungen.

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