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Untertitel: Liselotte Lutz stellt in Düdingen ihre

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Untertitel: Liselotte Lutz stellt in Düdingen ihre abstrakten Bilder aus

Autor: Von CAROLE SCHNEUWLY

«Ich hatte keine Ahnung, was mich erwartet», sagt Liselotte Lutz, wenn sie an die Vorbereitungen zu ihrer ersten eigenen Ausstellung denkt. Vor zwei Wochen war Vernissage im Hotel des Alpes in Düdingen, und das erste Echo sei sehr gut gewesen.

Der grösste Teil der 38 ausgestellten Werke ist innerhalb von fünf Monaten entstanden. «Es war eine grosse Herausforderung, auf einen bestimmten Termin hinzuarbeiten und dabei auch noch etwas zustandezubringen, das Hand und Fuss hat», so die 55-jährige Künstlerin.
Entstanden ist eine runde Ausstellung, in der die einzelnen Werke sich gegenseitig ergänzen. Das ist durchaus gewollt: «Ich versuche gerne, mich innerhalb einer Serie von Arbeiten selbst zu wiederholen oder das gleiche Thema auf unterschiedliche Weise umzusetzen», erklärt Liselotte Lutz.
Ihre Ideen und Inspirationen findet die gebürtige Aargauerin, die seit 30 Jahren im Kanton Freiburg lebt, meist bei ihren Spaziergängen in der Natur. Farbnuancen, Strukturen oder Stimmungen, die ihr auffallen, versucht sie künstlerisch umzusetzen. Mit Papier und Farbe, aber auch mit Schere und Leim, mit Kreide, Bleistift oder Sand kreiert sie abstrakte Bilder, die von ihren Erlebnissen und Empfindungen in der Natur erzählen.

Ein Dialog entsteht nicht nur zwischen den verschiedenen Werken, sondern auch zwischen den verwendeten Farben und Materialien. «Der Dialog ist mir wichtig», sagt Liselotte Lutz. «Nicht nur in der Kunst, sondern überhaupt im Leben. Der Dialog ist die Basis des Daseins.»

Ihre künstlerische Tätigkeit sei für sie eine Möglichkeit, sich auszudrücken und etwas für sich selbst zu machen. «Es geht mir nicht nur um das Endprodukt, sondern auch um den Prozess. Das Handwerkliche macht mir einfach Spass.»

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