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Untertitel: Seebeben: 23 tote Schweizer identifizi

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Untertitel: Seebeben: 23 tote Schweizer identifiziert

In Thailand sind nun zwanzig Schweizer Todesopfer identifiziert, in Sri Lanka unverändert zwei und in Indien eines, wie der Chef des Eda-Krisenstabes, Botschafter Peter Sutter, am Montag mitteilte.

Bei den derzeit 105 Vermissten besteht kaum noch Hoffnung, dass sie die Flutwelle überlebt haben. Nach den neuesten Zahlen ist demnach mit mindestens 128 Toten aus der Schweiz zu rechnen.
Nach Micheline Calmy-Rey und Deza-Chef Walter Fust flogen am Montag auch SKH-Chef Toni Frisch, SRK-Direktor Daniel Biedermann und Oberfeldarzt Gianpiero Lupi ins Krisengebiet ab. Damit werden alle Leiter der offiziellen Schweizer Hilfe in Südasien sein.
Noch am Montagabend sollte ein Frachtflugzeug mit 4 Tonnen Medikamenten, 30 Tonnen Zelten und Notfallutensilien sowie einem Transportauto für die indonesische Provinz Aceh die Schweiz verlassen.
Mehr als eine Woche nach den tödlichen Flutwellen in Südasien versinken viele Hilfsaktionen im Chaos vor Ort. Probleme gibt es vor allem in Sri Lanka und Indonesien.
Gemäss Uno-Angaben ist die Insel Sumatra von allen betroffenen Gebieten am schwierigsten zu versorgen. Auf den Flughäfen der Provinz Aceh stapelten sich die Hilfsgüter, sie kamen aber nicht zu den Bedürftigen. Die gesamte Region sei derart verwüstet, dass es kaum möglich sei, auf dem Landweg oder mit normalen Flugzeugen zu den Betroffenen vorzudringen, erklärte eine Sprecherin des Roten Halbmonds.

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