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Untertitel: SP Stadt für Zebrastreifen im Perolles

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Untertitel: SP Stadt für Zebrastreifen im Perolles

«Die Petition steht ausschliesslich im Dienste der Autopendler», schreibt die SP der Stadt Freiburg in einer Medienmitteilung als Reaktion auf die 1800 Unterschriften aus Mertenlach, der Mouret-Ebene und dem oberen Sensebezirk. «Die Initianten wollen ungehindert und ohne Zeitverlust mit ihrem Auto ins Stadtzentrum fahren können. Einige Sekunden Wartezeit sind für Autopendler aber zumutbar und ein kleiner Preis für Lärm und Abgase, die sie der Stadt und ihren Bewohnerinnen und Bewohnern täglich bescheren», heisst es in der Mitteilung, die von Präsident Christoph Allenspach unterschrieben ist.

Auch Lebensqualität berücksichtigen

Die SP der Stadt Freiburg sei erstaunt, wie viel Energie die Initianten gegen dieses kleine Projekt einsetzten. Es geht nur um einen diagonalen Fussgängerstreifen, an welchem der Vortritt mit Ampeln geregelt wird. Angesichts der vielen ernsthaften Probleme, die es im Stadtzentrum zu lösen gebe, sei dies absurd und aus einem allzu engen Blickwinkel gesehen. Neben der freien Fahrt müssten Verkehrs- und Stadtplaner immer auch Fragen der Lebensqualität für alle Bewohner von Stadt und Agglomeration mitberücksichtigen.

«Die SP ist der Ansicht, dass noch viel grössere Anstrengungen unternommen werden müssen, um die Stadt von einem Teil des Verkehrsaufkommens zu entlasten und die Quartiere zu schützen, die vom Verkehr immer stärker überschwemmt werden», heisst es weiter. Statt einer jährlichen Zunahme des Privatverkehrs von drei bis vier Prozent müsse eine jährliche Reduktion erreicht werden. Da habe die Agglomeration mit dem Verkehrsverbund Cutaf bereits wichtige Weichen im öffentlichen Verkehr gestellt – wie eben die viertelstündlichen Stadtbusse nach Marly.

«Kleiner Schritt in richtige Richtung»

Dabei sei ein Zebrastreifen auf dem Campus zwischen den Hochschulen im Perolles ein kleiner Schritt in die richtige Richtung. Von Verkehrsbehinderung könne keine Rede sein. Ausserdem würde eine Unterführung rund eine Million Franken kosten.

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