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Urnengang zur Pensionskasse wird für das Staatspersonal zur Vertrauensfrage

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Die Pensionskasse des Staatspersonals muss langfristig einen Deckungsgrad von 80 Prozent erreichen, was mit dem jetzigen System und angesichts der demografischen Entwicklung nicht möglich ist. Deshalb sieht die Reform des Staatsrats, über die am 29. November abgestimmt wird, einen Wechsel zum Beitragsprimat, Pensionsalter 64, Renteneinbussen bis zu 9,5 Prozent und einen Übergangsbeitrag von 380 Millionen Franken vor. Der Staatsrat spricht von Opfersymmetrie, für die Gegner sind die Renteneinbussen aber zu hoch und der Beitrag der Steuerzahler zu gering. Im Streitgespräch werfen sich Finanzdirektor Georges Godel (CVP) und der Gewerkschafter Gaétan Zurkinden vor, die Qualität des öffentlichen Diensts zu gefährden.

uh

Interview Seiten 2 und 3

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