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Urs Hofers doppelter Streich

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Eine spannende Finalrunde konnten am Sonntagnachmittag die Zuschauer auf den randvollen Tribünen der Anlage Notz in Kerzers verfolgen. Gut zwanzig Nationallizenzierte präsentierten sich für die diesjährigen Freiburger Meisterschaften am Start.

Dreikampf bei den Nationalen

Nach zwei Umgängen waren noch Joëlle Brahier (Corminboeuf) auf L.B. Rhapsody, Alain Jufer (Lossy) auf Chalango und Mary Cahill (Grancy) im Sattel von Zin Chin ohne Fehler. So musste ein Stechen zwischen den drei Paaren die Entscheidung bringen. Auch im Stechen blieben die drei Finalteilnehmer ohne Abwurf, so dass die Zeit über Gold, Silber und Bronze entscheiden musste. Da hatte Joëlle Brahier die Nase vorn und distanzierte Jufer um sieben Zehntelsekunden. Mit weiteren knapp zwei Sekunden Rückstand ritt Cahill auf Platz drei.

Titelverteidigerin Christina Liebherr (Riaz) musste sich mit Queen du Château bereits im ersten Umgang neun Strafpunkte notieren lassen. Damit fiel die zweifache Olympiateilnehmerin früh aus der Wertung und konnte ihren Titelgewinn aus dem Vorjahr nicht wiederholen.

Hofer gewinnt vor Wahl und Klaus

Die Regionalen bestritten bereits am Samstag die Qualifikationsprüfung, was das Teilnehmerfeld für den Sonntag auf 20 Reiterinnen und Reiter reduzierte. Nur alle fehlerfreien Ritte sowie diejenigen mit einem Zeitfehler schafften es in die Finalrunde.

Nach den beiden Finalumgängen waren noch vier Reiter ohne Abwurf. So musste wie bei den Regionalen das Stechen über Sieg und Niederlage entscheiden. Die Entscheidung eröffnete Titelverteidiger Urs Hofer (Bösingen) auf Opale des Ruettes. Er ritt schnell voran, ohne jedoch zu viel zu riskieren und brachte eine erste Zeit von 38.38 Sekunden ohne Fehler ins Ziel.

Als Zweiter versuchte Sascha Klaus auf Carneval V CH, die Spitze des Klassements zu übernehmen. Der Düdinger ritt schnell und mit viel Risiko–zu viel. Seine Laufzeit von 37.98 hätten gereicht, um den führenden Hofer vom ersten Platz zu verdrängen, jedoch passierte ihm beim letzten Hindernis ein Fehler.

Die Freiburgerin Anja Peissard ging den Stechparcours auf Nummer sicher an. Wegen eines Fehlers landete sie auf Pepite de la Cense auf Rang drei des Zwischenklassements, mit 40,20 Sekunden war ihre Zeit zudem langsam.

Die als Letzte startende Maureen Wahl wusste, dass sie mit einem Nullerritt mindestens Silber gewinnen würde. Entsprechend vorsichtig ging die Reiterin aus Vésenaz ihren Ritt auf Wildigez AZ an. Dank eines fehlerfreien Durchgangs schob sie sich prompt vor Klaus und Peissard, auf Gewinner Urs Hofer büsste Wahl allerdings 2,3 Sekunden ein und musste mit dem zweiten Schlussrang vorlieb nehmen.

Gold für Neuhaus in der Kategorie Brevet

In der Kategorie Brevet holte sich Jana Neuhaus (Alterswil) die Goldmedaille. Sie verwies Claudia Haenni (Prez-vers-Noréaz) und Mégane Bapst (Gumefens) auf die weiteren Plätze.

Bei den Ponys hiessen die beiden Siegerinnen Linda Calantzopoulos (Kerzers) und Salomé Etter (Corminboeuf), Drittplatzierte des Vorjahres.

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