Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Urs Schwaller ist als neuer Präsident der Post vorgeschlagen

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Der ehemalige CVP-Ständerat Urs Schwaller aus Tafers soll die Nachfolge von Peter Hasler als Verwaltungsratspräsident der Schweizerischen Post AG antreten. Dieser tritt mit 70 Jahren altershalber zurück, wie die Post mitteilt. Die Wahl von Urs Schwaller an die Spitze des Grossunternehmens wird an der Generalversammlung am 26. April 2016 erfolgen. Der Bundesrat hat den Vorschlag gestern Mittwoch gutgeheissen.

«Ich freue mich auf die neue Aufgabe», sagt Urs Schwaller auf Anfrage. «Die Post steht in einem grossen Spannungsfeld, das vom Service public, Fragen des Paketdienstes, der Briefzustellung, des Poststellennetzes bis zur Postfinance, dem Zeitungstransport und dem Postautodienst reicht», sagt er. Das sei ein riesiger Bereich, der die Arbeit eines Verwaltungsratspräsidenten sehr interessant mache. «Es ist einer der spannendsten Aufgabenbereiche in der Schweiz», ist er überzeugt.

«Weil ich es kann», antwortet er auf die Frage, was ihn für die neue Aufgabe prädestiniere. Er habe durch seine jahrelange Mitwirkung in verschiedenen Verwaltungsräten von Firmen und Verbänden viel unternehmerische Erfahrung gesammelt, ebenso auf politischer Ebene. Der Verwaltungsratspräsident der Post müsse Führungsaufgaben wahrnehmen und Entscheide durchsetzen können. Er habe es mit der Eidgenossenschaft zu tun, mit Mitarbeitern und Leuten von aussen, so Urs Schwaller. Durch seine bisherigen Tätigkeiten sei er gut vernetzt und bringe Führungsqualitäten mit. «Und ein unternehmerisches Denken, das auf die Zukunft ausgerichtet ist.»

Der 63-Jährige arbeitet als Rechtsanwalt. Er war Sensler Oberamtmann, Freiburger Staatsrat und ab 2004 bis vor kurzem für die CVP im Ständerat. Die neue Aufgabe entspreche etwa einem 50-Prozent-Pensum, sagt er. Bis zu seiner Ernennung wird er seine Anwaltskanzlei umorganisieren und einige Mandate abgeben.

Zu inhaltlichen Zukunftsstrategien der Post wollte Urs Schwaller vor dem Amtsantritt keine Aussagen machen.

Mehr zum Thema