Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

«Vagabunden» beleben Freiburger Industriebrache

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Mitten im Grau des neben den Bahngeleisen gelegenen Industriequartiers in der Stadt Freiburg kommt plötzlich Farbe auf: Das mobile Theater La Tour Vagabonde ist gegenwärtig wieder einmal mit der bewährten Partnerin, der fürs leibliche Wohl der Besucher zuständigen Pinte à Fondue, an der Zeughausstrasse 14 in Freiburg zu Gast. Dieses Jahr haben sie gemeinsam mit den Videokünstlern von Anyma ein abwechslungsreiches Programm auf die Beine gestellt. Ihr Ziel sei es, Kultur im weiteren Sinne zu präsentieren und auf diese Weise offen für alle Besucher zu sein, erklärt Mitorganisatorin Maïté Colin. Was sich anlässlich des Festivals «Le jardin aux betteraves» («Der Randengarten») von morgen an bis am 14. Oktober abspielen soll, mutet tatsächlich ebenso bunt an wie das von Sonnenblumen, Hopfenpflanzen und diversen Gemüsestauden bewachsene Areal.

Fernsehen selbst gemacht

Der morgige Eröffnungsabend wird von der Drehorgelspielerin Geneviève lanciert. Später folgt mit dem von Belgiern gespielten Stück «Friture» eine tragikomische Familiengeschichte. Eine waschechte belgische Frittenbude, welche als Kulisse dient, steht bereit und wird die Besucher nach Ende der Vorstellung mit Pommes frites verköstigen.

Die folgenden Mittwoche stehen jeweils im Zeichen von Fotoausstellungen. Donnerstags finden verschiedene Filmvorführungen statt, während der Freitagabend von Konzerten dominiert sein wird. Am Sonntag werden diverse Workshops durchgeführt, diese Woche etwa mit dem Biologen Jacques Perritaz, welcher die Artenvielfalt im und um den natürlich entstandenen Weiher auf dem Gelände erläutern wird. Ab dem 8. September können Interessierte im Rahmen des Projekts STREETV eine eigene Fernsehsendung gestalten und präsentieren.

Wer einfach nur auf ein Glas vorbeikommen möchte, ist auf dieser «Insel jenseits der Zeit», so Marie-Cécile Kolly, Betreiberin der Pinte, ebenfalls willkommen, und auch die, welche beim Gedanken an ein Fondue nicht dahinschmelzen, kommen auf ihre Rechnung: Auf der Speisekarte stehen Tapas und weitere Snacks. Das Areal ist von Mittwoch bis Sonntag jeweils ab 16 Uhr zugänglich. cz

 Mi., 15. August, bis So., 14. Oktober, jeweils Mi. bis So. ab 16 Uhr. Detailliertes Programm aufwww.anyma.ch/friche

Mehr zum Thema