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Valentin Wirz ist Freiburger Sportler des Jahres

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Valentin Wirz ist Freiburger Sportler des Jahres

Der Eishockey-Spieler gewinnt die Wahl vor der OL-Läuferin Marie-Luce Romanens

Eishockey-Spieler Valentin Wirz wurde gestern Abend im Forum Freiburg zum Freiburger Sportler des Jahres 2003 gewählt. 1371 der 3520 abgegebenen Stimmen fielen auf Wirz, der zurzeit mit der Nationalmannschaft in der Slowakei im Einsatz steht und deshalb dem Anlass nich beiwohnen konnte.

Von FRANK STETTLER

Nachdem die Ehrung des Freiburger Sportlers des Jahres in den vergangenen drei Jahren in Neyruz über die Bühne gegangen war, wurde die Austragung 2003 zum ersten Mal im Forum in Freiburg vorgenommen. 460 geladene Gäste waren anwesend beim «Fest für den Sport» – wie es Claude Bächler, der Präsident der Kommission des Freiburger Sportpreises, nannte – darunter auch Freiburger Polit-Grössen wie Grossrats-Präsident Charly Haenni und Staatsrätin Isabelle Chassot.

Valentin Wirz im Nati-Einsatz

Mit Eishockey-Spieler Valentin Wirz machte ein Vertreter der wohl populärsten Sportart im Kanton Freiburg das Rennen im Freiburger Sportpreis 2003. Hinter Wirz wurde die OL-Läuferin Marie-Luce Romanens (1035 Stimmen) Zweite.

Gottéron-Stürmer Valentin Wirz blickt auf eine erfolgreiche Saison 2002/03 zurück. Bei Gottéron schaffte er den Sprung in den ersten Block, zudem stieg er zum National-Spieler auf und nahm an der WM in Finnland teil. Auch gestern war Wirz wieder mit der Nati bei einem Turnier in der Slowakei gegen den Gastgeber im Einsatz, deshalb nahm seine Mutter Marie-Claire den Preis aus den Händen von Vorjahressieger Norbert Sturny (Schiessen) entgegen. Wirz – ganz professionell – bereitete für den Fall der Fälle eine Rede vor, die seine Mutter denn auch vorlas. Wirz bedankte sich nicht zuletzt bei den treuen Fans von Freiburg/Gottéron und gab seiner Freude Ausdruck.

Einzige Frau knappe Zweite

Marie-Luce Romanens (Orientierungslauf), die im Sommer in Rapperswil Vize-Weltmeisterin im Sprint wurde, hatte rund 300 Stimmen weniger als Wirz. Sie war Freiburger Sportlerin des Jahres 1995 gewesen.

Dritter mit 494 Voten wurde der Basketballer Maxime Jaquier. Der Captain der Schweizer Nationalmannschaft war wie Wirz abwesend, da für seinen Club Mulhouse (Pro B in Frankreich) am Samstag ein wichtiges Spiel in Nantes ansteht.
Auf den vierten Rang (391) kam der Springreiter Beat Grandjean aus Kleinbösingen (siehe Interview). Grandjean wurde heuer zum ersten Mal Schweizer Elite-Meister. Am wenigsten Stimmen (229) wurden dem Sprinter Daniel Dubois zugesprochen. Dubois ist Schweizer Meister über 100 m in 10,36 Sekunden.

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