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Vaterschaftsurlaub als ein erster Schritt

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Mit einem Ja zu zwei Wochen Vaterschaftsurlaub haben die Stimmbürger etwas nachgeholt, was in den umliegenden Ländern schon länger eingeführt ist. Das Schweizer Stimmvolk sagte mit 60,6 Prozent Ja, Freiburg sogar mit 67,8 Prozent. Allerdings war die Zustimmung in Deutschfreiburg deutlich geringer. So stimmten acht Sensler Gemeinden dagegen, dazu Ried und besonders klar Jaun. Nur eine welsche Gemeinde sagte Nein.

«Wir folgen damit der Entwicklung der Gesellschaft», so SP-Kantonalpräsident Benoît Piller. «Die Väter übernehmen mehr Verantwortung.» Selbst die Freiburger SVP war entgegen der Mutterpartei für die Vorlage gewesen. «Wir geben im Jahr 2020 ein modernes Bild der Schweiz ab», sagte SVP-Präsident Christophe Blaumann. CVP-Nationalrätin Christine Bulliard-Marbach glaubt, dadurch werde die Vereinbarkeit von Familie und Beruf erleichtert: «Es ist ein Schritt in die richtige Richtung.» Sie deutete an, was auch FDP-Präsident Sébastien Dorthe forderte: «Wir gehen Schritt für Schritt, aber unsere Idee ist, dass es später zu einem Elternurlaub kommt.»

Mehr zu den restlichen Vorlagen:

Begrenzungsinitiative: Alleingang der SVP scheitert klar

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