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VBC Freiburg bleibt in der NLB

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Mit Siegen in den letzten Spielen konnte sich Freiburg auf dem dritten Platz halten, aber auch die Verfolger Ruswil, Glaronia und Cossonay konnten bisher die Chancen auf Platz 1 bis 4, gleichbedeutend mit dem direkten Ligaerhalt, aufrechterhalten. Da Cossonay am Samstag gegen Steinhausen verlor, konnten sich die Freiburgerinnen ausrechnen, dass ein Drei-Punkte-Sieg gegen Glaronia für den Ligaerhalt ausreichen würde.

Vom Hinspiel wusste man um die Stärken der Glarnerinnen auf der Mitte- und der Aussenposition. Die Freiburger Verteidigung war darauf gut eingestellt und vermochte viele der wuchtigen Angriffe zu entschärfen. Am Netz konnte Glaronia seinen Grössenvorteil nur selten ausnutzen. Zu clever und geduldig spielten die Freiburgerinnen. Aus dem Spiel konnte Freiburg überzeugen und die Mehrzahl der langen Ballwechsel gewinnen. Nach dem ersten gewonnenen Satz wendete sich jedoch das Blatt. Beim Versuch, Glaronia weiter unter Druck zu setzen, unterliefen den Freiburgerinnen nun vermehrt Eigenfehler. Entweder blieben die Angriffe im Block der Glarnerinnen hängen, oder sie landeten im Aus. Das Gastteam konnte mit einem klaren Satzsieg ausgleichen. Im dritten Satz spielten beide Teams auf Augenhöhe bis zur entscheidenden Phase. Kim Huber verhalf Freiburg mit einer starken Serviceserie zum Satzsieg. Im vierten Satz klappte bei den Freiburgerinnen alles: Mit den starken Aufschlägen kam das Gastteam nicht mehr zurecht, und auch am Netz gingen die Punkte nun an Freiburg. Der Vorsprung konnte stetig ausgebaut werden. Untypisch für die Freiburgerinnen liessen sie es nicht noch mal spannend werden, sondern entschieden den Satz kaltblütig 25:9 für sich.

Freiburg hat sich somit im drittletzten Abstiegsrundenspiel den Ligaerhalt vorzeitig gesichert. ar

 

 Freiburg – Glaronia 3:1 (25:19, 14:25, 25:21, 25:9)

VBC Freiburg: Dowd, Wieland, Rau, Huber, Dietrich J., Altermatt, Dietrich N.; Gay, Gachoud, Javet, Schneider.

 

 Frauen. NLB, Abstiegsrunde. Rangliste:1. Steinhausen 6/30. 2. Münsingen 6/27. 3. Freiburg 6/24. 4. Ruswil 6/20. 5. Cossonay 6/16. 6. Glaronia Glarus 6/15. 7. FC Luzern II 6/12. 8. Kanti Baden 6/0.–Kanti Baden steigt in die 1. Liga ab.

 

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