Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

VBC Freiburg kassiert eine 0:3-Schlappe

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

 

 Die Abwesenheit der amerikanischen Zuspielerin Lindsey Dowd, Schlüsselspielerin beim VBC Freiburg, zwang das Team, mit ungewohnter Aufstellung anzutreten. Unglücklicherweise hatte die zweite Zuspielerin Melanie Schneider auch noch mit einer Handverletzung zu kämpfen. Ihr Einsatz im Spiel gegen die zweite Mannschaft von NUC war lange fraglich, so dass der Freiburger Coach Fabian Bünger im Training andere Aufstellungen testen musste. Um möglichst viel Handlungsspielraum zu haben, liess er die polyvalente Libera Nicole Dietrich als Passeuse trainieren und setzte die verteidigungsstarke Diagonalspielerin Kim Huber als Libera ein. Die Trainingseinheiten stimmten optimistisch, trotz geänderter Aufstellung gegen die Neuenburgerinnen bestehen zu können.

Zu wenig aggressiv

In den ersten zwei Sätzen hielten die Freiburgerinnen nicht nur mit, sondern führten bis Satzmitte. Und das, obwohl NUC mit zwei Juniorinnen aus dem NLA-Kader antrat. Beide Zuspielerinnen erledigten ihre Aufgabe souverän. Gegen Satzende kumulierten sich aber die Eigenfehler, und Freiburg trat nicht überzeugt genug auf. Nur mittelmässige Annahmen und nicht genug Aggressivität am Netz waren der Grund für den 0:2-Satzrückstand. Mehrere Wechsel der Angreiferinnen im dritten Satz änderten daran nichts. Es wollte gar nichts mehr funktionieren. Keiner Spielerin gelang es, das Team aus der Misere zu befreien. Stattdessen trugen alle mit unnötigen Fehlern oder allzu harmlosen Angriffen zum 10-Punkte-Rückstand bei. Erst kurz vor dem Matchball konnten sich die Freiburgerinnen noch einmal aufbäumen und wieder Breaks verzeichnen. Der immense Rückstand konnte aber nicht mehr wettgemacht werden, und NUC kam zu einem viel zu einfachen 3:0-Sieg über den VBC Freiburg.

Nicht akzeptabel

Coach Fabian Bünger mahnte sein Team, ein derartiger Totalausfall wie im letzten Satz dürfe nicht mehr vorkommen. Diese 0:3-Schlappe gegen NUC II sei keine akzeptable Leistung, egal, mit welcher Aufstellung. Die Freiburgerinnen dürfen nun den Kopf nicht hängen lassen, müssen ihr Vertrauen zurückfinden und wieder Punkte sammeln, wenn sie den Anschluss ans Mittelfeld der NLB-Westgruppe halten wollen. ar

 

 NUC II – Freiburg 3:0 (25:18, 25:22, 25:14)

 VBC Freiburg: Schneider, J. Dietrich, Gay, Javet, Buschor, Altermatt, Huber; Wieland, N. Dietrich, Rau.

 

 Nationalliga B. Frauen. Westgruppe. Rangliste: 1. Val-de-Travers 7/18 (20:7). 2. Therwil 7/15 (19:11). 3. Genève Volley 6/13 (17:10). 4. Münsingen 7/13 (17:12). 5. NUC II 7/12 (15:12). 6. Freiburg 7/6 (9:15). 7. Cossonay 7/4 (6:18). 8. Kanti Baden 6/0 (0:18).

 

Meistgelesen

Mehr zum Thema