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VBC Freiburg reagiert nach Debakel

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Was sich am Samstag in Langenthal abspielte, war eine kleinere Katastrophe, welche alle so schnell wie möglich wieder vergessen wollten. Schon von Anfang an hatte Freiburg grosse Probleme im Hinterraum. Viele Fehler in der Annahme und in der Verteidigung erschwerten einen effizienten Angriff, so dass die Spielerinnen grosse Mühe hatten, zu punkten. Langenthal hingegen profitierte von der schlechten Leistung des Gegners und spielte von Satz zu Satz besser und selbstsicherer. So ging das Spiel nach nur gerade einer Stunde zu Gunsten von Langenthal zu Ende.Am Sonntag wollte das Team von Mourad Tebourski dann zeigen, dass das Spiel am Vortag eine absolute Ausnahme war. Es ergab sich ein sehr spannendes Spiel mit vielen Höhen und Tiefen. Nach einem gelungenen ersten Satz liess die Heimmannschaft erneut ein wenig nach und liess Genf zum 1:1 ausgleichen. Auch in den dritten Satz starteten die Freiburgerinnen eher schwach. Beim Stand von 12:18 kam dann aber Janine Schmutz an den Service und brachte die Genferinnen mit ihren anspruchsvollen Aufschlägen in grosse Schwierigkeiten. Freiburg konnte aufholen und führte sogar mit 19:18, vergab dann aber wichtige Punkte und somit auch den Satz. Nun war es höchste Zeit zu reagieren. Mit starken Aufschlägen und Angriffen trieb Freiburg die Genferinnen immer mehr zur Verzweiflung, denn diese hatten Mühe mit der tiefen Decke in der Bollwerk-Turnhalle. Ausserdem gelang es ihnen immer besser, den Block richtig zu stellen, und so Genfs angriffsstarke Ausländerinnen zu schwächen. Nach einem erfolgreichen vierten Satz folgte ein entscheidender fünfter, in welchem Freiburg klar dominierte und somit einen weiteren Heimsieg verzeichnen konnte. mes

Langenthal – Freiburg 3:0 (25:15, 25:17, 25:10)

VBC Freiburg: Fagu, Mincheva, Schneider, Schmutz, Kaseva, Golliard; Hurni, Esterkamp, Ruchti.

Freiburg – Genf-Elite 3:2 (25:20, 18:25, 22:25, 25:21, 15:7)

VBC Freiburg: Fagu, Mincheva, Schneider, Schmutz, Kaseva, Golliard; Hurni, Esterkamp, Ruchti.

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