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VBC Freiburg verliert spannendes Duell erst im Tiebreak

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Die ganze Bollwerkhalle zitterte am Ende des fünften Satzes. Alle glaubten wahrscheinlich schon, die Freiburgerinnen hätten den Sieg gegen das zweitplatzierte Fides Ruswil im Sack, doch alles kam ganz anders. Bis zum bitteren Ende lieferten sich die zwei Teams einen harten Kampf. Freiburg zeigte eine deutliche Steigerung im Vergleich zu den letzten Spielen und brachte den Gegner von Anfang an unter Druck. Mit langen Flatterbällen am Aufschlag brachten sie die Luzernerinnen immer wieder in Schwierigkeiten und konnten so schnell einen grossen Vorsprung holen.

Reaktion gezeigt

Im Grossen und Ganzen haben die Freiburgerinnen sehr stark agiert und waren nach der peinlichen Niederlage von letzter Woche hoch motiviert, besseres Volleyball zu spielen. Dies gelang ihnen auch. Durch gute Annahmen und gekonnter Feldabwehr kam es immer wieder zu schönen und vor allem erfolgreichen Ballwechseln.

Annahme-Fehler

Einige wertvolle Punkte vergaben die Saanestädterinnen aber im vierten Satz, welchen sie eigentlich hätten gewinnen sollen. Plötzlich lief bei der Annahme gar nichts mehr. Ehe man sich versah, schenkte Freiburg den Gästen sieben Punkte in Serie, was natürlich für den Satzgewinn fatal war.

Im fünften Satz dann war Freiburg 13:11 und 14:12 in Führung, doch schlussendlich war Ruswil das nervlich stärkere Team, konnte Freiburg übertrumpfen und den Sieg holen, was für das Heimteam natürlich sehr ärgerlich und schmerzhaft war. mes

Freiburg – Fides Ruswil 2:3 (25:17, 18:25, 25:20, 19:25, 14:16)

VBC Freiburg: Gay, Bieri, Kaseva, Schouwey, Heler, Golliard, Tombez (Libera); Ochsenbein, Schmutz, Détraz, Falk (Libera).

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