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«Ver-rückte Literatur»

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FreiburgDie Freiburgische Interessengemeinschaft für Sozialpsychiatrie (Afaap) organisiert am Vorabend des internationalen Tags der psychischen Gesundheit eine Lesung. In der Kanisiusbuchhandlung in Freiburg liest Karl Ehrler kommenden Freitag Texte aus Werken bekannter Schweizer Autorinnen und Autoren, die alle eines gemeinsam haben: Sie haben einen Teil ihres Lebens in psychiatrischen Kliniken verbracht. Es sind dies Friedrich Glauser, Mariella Mehr, Robert Walser und Adolf Wölfli. Der Abend, der unter dem Motto «Ver-rückte Literatur?» steht, wird musikalisch durch Christel Sautaux am Akkordeon untermalt.

Die Afaap berät Personen mit psychischen Problemen und ihre Angehörigen. Das zweisprachige Team besteht aus Sozialarbeitern. Sie helfen Betroffenen mit verschiedenen Angeboten, aus der Isolation auszubrechen und wieder mehr Selbstvertrauen zu gewinnen. Für Angehörige ist eine Hotline eingerichtet worden: 026 424 15 14 (jeweils montags, 17.30 bis 19 Uhr).

Drei Aktivitäten

Auch die Hochschule für Gesundheit Freiburg bzw. die Dozentenschaft der thematischen Fachgruppe «Psychische Gesundheit» organisiert drei Aktivitäten zum Welttag der Gesundheit. In der Cafeteria der Hochschule (Etage E) wird eine Ausstellung von «Art brut»-Werken gezeigt. Zu diesem Thema wird am Dienstag, 13. Oktober, um 17.15 Uhr am gleichen Ort ein Forum «Café-conférence» (in französischer Sprache), geleitet vom Kunsttherapeuten Yves-Alain Repond, organisiert. Ausserdem wird das Thema in zwei internen Workshops für die Studierenden behandelt. im

Lesung: Kanisius-Buchhandlung Freiburg, Fr., 9. Okt. 2009, 19.30 Uhr. Weitere Informationen zur Afaap: Tel. 026 424 15 14 oder www.afaap.ch; «Art Brut»-Ausstellung: 12. bis zum 23. Oktober 2009.

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