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Verarbeiter bleiben trotz Milchstreik gelassen

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BERN Branchenleader Emmi spürte laut Sprecherin Ruth Stadelmann auch am zweiten Tag des «Milchstreiks» kaum Auswirkungen. Am Mittwoch habe die gelieferte Milchmenge im Rahmen des tagesüblichen Rahmens von 1 bis 2 Prozent geschwankt, sagte sie auf Anfrage. Insgesamt seien 2,5 Millionen Liter Milch zusammengekommen. Auch in den nächsten Tagen werde es keine Probleme geben, sagte Stadelmann weiter. Gleich tönte es bei der Migros-Molkerei Elsa in Estavayer-le-Lac FR und bei der Freiburger Cremo: Man habe am ersten Streiktag in der Romandie keine Auswirkungen festgestellt, hiess es übereinstimmend. sda

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